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Vebleneffekt

(weitergeleitet von Demonstrativkonsum)

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Demonstrativkonsum, Prestigeeffekt; in der Haushaltstheorie eine Nachfrageinterdependenz, die aufgrund eines Bestrebens nach auffälligem und zugleich aufwendigem Konsum zu einer steigenden Nachfrage nach einem Gut führt, wenn dessen Preis zunimmt.

    Vgl. auch Snob-Effekt.

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      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

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        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

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        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Hermann Simon
      Strategy & Marketing Consultants GmbH
      Chairman
      Dr. Gunnar Clausen
      Simon-Kucher & Partners
      Strategy & Marketing Consultants GmbH
      Partner
      Dr. Georg Tacke
      Simon Kucher & Partners
      Strategy & Marketing Consultants GmbH
      Geschäftsführer
      Prof. Dr. Dirk Piekenbrock
      Duale Hochschule Baden-Württemberg
      seit Juni 2008 im Ruhestand

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Orientiert an der Marketing‐Pyramide in Abb. 1.5 erfolgt nach der Festlegung der „Wunschorte“ („Ziele“) und der „Festlegung der Route zu den Wunschorten“ („Strategien“) nun die „Wahl der Beförderungsmittel“ i. S. der Marketing‐Instrumente (vgl.
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      Das dritte Kapitel des Arbeitsbuchs führt thematisch in die Makroökonomie ein. In diesem Kontext wird zunächst über einen Rückgriff auf die Mikroökonomie die Idee des Marktes eingeführt. Im Anschluss werden die idealtypischen Makromärkte und …

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