Ergebnisse "Auslastungsgrad" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
1. Begriff: (1) Auslastung des Produktionspotenzials durch die tatsächliche gesamtwirtschaftliche Produktion in % (Kapazitätsauslastung); (2) Verhältnis von z.B. Bruttoinlandsprodukt (BIP) zu Produktionspotenzial. 2. ... mehr
VWL (Konjunktur)
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Schwerpunktbeitrag
In einer Ökonomie wird unterschieden zwischen freiwilliger und unfreiwilliger Arbeitslosigkeit. Erstere liegt vor, wenn erwerbsfähige Personen (Erwerbspersonenpotenzial) ihre Arbeitskraft dem ... mehr
1. Begriff: (1) Auslastung des Produktionspotenzials durch die tatsächliche gesamtwirtschaftliche Produktion in % (Kapazitätsauslastung); (2) Verhältnis von z.B. Bruttoinlandsprodukt (BIP) zu Produktionspotenzial. 2. ... mehr
VWL (Konjunktur)
I. Volkswirtschaftslehre: 1. Begriff: Auslastungsgrad des in einer Volkswirtschaft vorhandenen Erwerbspersonenpotenzials, d.h. Zahl der im Inland Beschäftigten (oder Erwerbstätigen) in Prozent ... mehr
Maßnahmen zur Beeinflussung der Beschäftigung mit dem Ziel, ein möglichst hohes Beschäftigungsniveau zu erreichen.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)

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Schwerpunktbeitrag
Dienstleistungsmarketing ist eine Teildisziplin in der Marketingwissenschaft. Dienstleistungen unterscheiden sich in ihren Eigenschaften wesentlich von Sachgütern: Sie bedürfen einer permanenten ... mehr
Auslastungsgrad.
VWL (Konjunktur)
1. Begriff: Mehr oder weniger regelmäßige Schwankungen aller wichtigen gesamtwirtschaftlichen Größen wie z.B. Produktion, Beschäftigung und Preise. Hieraus können zyklische ... mehr
VWL (Konjunktur)
1. Begriff: Bestimmung des konjunkturellen Ist-Zustands einer Wirtschaft. Anders: Konjunkturprognose. 2. Methoden: a) Zeitreihenanalyse: Zeitreihen bestimmter makroökonomischer Größen (z.B. Bruttoinlandsprodukt, Volkseinkommen, Konsum ... mehr
VWL (Konjunktur)
von der Konjunkturtheorie vorgenommene Einteilung des Konjunkturzyklus in markante Abschnitte.
VWL (Konjunktur)
Konjunkturpolitik i.w.S.: Maßnahmen der staatlichen Wirtschaftspolitik, die einen hohen Auslastungsgrad der Produktionskapazitäten (v.a. einen hohen Beschäftigungsstand) sowie ein stabiles Preisniveau ... mehr
VWL (Konjunktur)
der Auslastungsgrad des gesamtwirtschaftlichen Produktionspotenzials, der als normal im Sinn eines langfristigen Durchschnitts oder aufgrund von Erfahrungen, z.B. auf Unternehmensebene ... mehr
VWL (Konjunktur)
Gesamtwirtschaftliche Produktion, die bei maximaler (oder nach einem anderen Konzept normaler) Beschäftigung aller volkswirtschaftlichen Produktionsfaktoren hergestellt werden könnte.
Teil der öffentlichen Schulden (öffentliche Kreditaufnahme), der vom Staat aufgenommen wird, wobei unter „Staat” verstanden wird: (1) Bund und Länder, (2) Bund, ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Die Verteilungstheorie hat zum Ziel, die Verteilung des laufenden Einkommens bzw. des Vermögens systematisch zu analysieren. Die Analyse kann auf ... mehr
Vollbeschäftigung bezeichnet den Zustand in einer Volkswirtschaft, bei dem alle Produktionsfaktoren eingesetzt und auch ausgelastet sind. In der praktischen Wirtschaftspolitik ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
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von  Prof. Dr. Ulrich Krystek, Prof. Dr. Stefanie Fiege
Seit dem Frühjahr 2007 ließ sich auf dem US-Markt für Hypothekenkredite mit geringer Bonität (Subprime) ein drastischer Anstieg von Zahlungsausfällen beobachten, der in der Folgezeit zu erheb­lichen Neubewertungen von Krediten, Auflösungen von Kredit­porte­feuilles, Not­finan­zierun­gen von Spezialinstituten bis hin zum Zusammenbruch ... mehr
von  Prof. Dr. Oliver Budzinski, Prof. Dr. Albrecht F. Michler

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