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technologiegestützter Bankvertrieb

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition im Online-Lexikon

    Kreditinstitute bieten ihren Kunden grundsätzlich digitale und physische Kontaktpunkte als Zugangskanal an. Technologiegestützter Bankvertrieb ist im Rahmen des sog. Omni-Channel-Vertriebs (Omni-Channel-Management) ein digitaler Distributionsweg, über welchen Kreditinstitute ihre Produkte und Dienstleistungen offerieren. Bankkunden können unabhängig von Standort und Öffnungszeiten des stationären Bankvertriebs (Stationärer Bankvertrieb) Bankgeschäfte tätigen. Hierzu zählen im Rahmen des Electronic Banking unterschiedliche Methoden wie beispielsweise das Onlinebanking, das Telefonbanking, Electronic-Cash oder das Datenträgeraustauschverfahren (Inlandszahlungsverkehr für Kaufleute bis 1. August 2014, Privatpersonen bis 1. Februar 2016 – durch SEPA ersetzt).

    Vgl. E-Commerce, Datenfernübertragung, Bankgeschäfte, Direct Marketing, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Kreditwesengesetz (KWG), Fernabsatzvertrag, elektronischer Zahlungsverkehr, bargeldloser Zahlungsverkehr.

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      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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