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Phasenmodelle

Definition

Betriebswirtschaftslehre: Lebenszyklus. Wirtschaftsinformatik: Ein Modell zur Entwicklung eines betrieblichen Informationssystems in verschiedenen, aufeinander aufbauenden Phasen.

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    Ausführliche Definition

    Inhaltsverzeichnis

    1. Betriebswirtschaftslehre
    2. Wirtschaftsinformatik
    3. Konjunkturpolitik/-theorie

    Betriebswirtschaftslehre

    Lebenszyklus.

    Wirtschaftsinformatik

    1. Systemanalyse: Ein Modell zur Entwicklung eines betrieblichen Informationssystems in verschiedenen, aufeinander aufbauenden Phasen.

    Grundidee: Vorgehensweise nach dem Top-Down-Prinzip. Unterteilung der Phasen nach den verschiedenen Entwicklungstätigkeiten und den jeweiligen Detaillierungsgraden. Rücksprünge in frühere Phasen sind möglich und üblich. In Praxis und Literatur werden mehrere unterschiedliche Phasenmodelle verwendet.

    Typische Einteilung: Istanalyse, Sollkonzept, Systementwurf, Systemimplementierung, Systemtest und Systembetrieb, innerhalb der einzelnen Phasen weiter untergliedert.

    2. Life-Cycle-Modell (Lebenszyklusmodell): Im Software Engineering ein Schema für die Unterteilung der Lebensdauer eines Softwareprodukts in einzelne Phasen (Software Life Cycle). In Praxis und Literatur sind eine Reihe unterschiedlicher Phasenmodelle gebräuchlich.

    Typische Einteilung: Software Engineering.

    Konjunkturpolitik/-theorie

    Konjunkturphasen.

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