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Top-Down-Prinzip

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Top-down-Approach, Gegenstromverfahren. 1. Allgemeines: Prinzip zur Vorgehensweise bei der Problemlösung.

    Grundidee: Ausgehend von einem hohen Abstraktionsgrad bzw. einer globalen Betrachtung zunehmende Konkretisierung von „oben“ nach „unten“; ein Gesamtproblem wird in Teilprobleme aufgeteilt, diese evtl. in weitere Teilprobleme etc.

    2. Im Software Engineering vielfach verwendet, z.B. bei Modularisierung, Abstraktionsebenen, Programmentwicklung durch schrittweise Verfeinerung.

    3. Top-Down-Prinzip als Planungsprinzip: Unternehmensplanung.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Günter Müller-Stewens
      Universität St. Gallen,
      Institut für Betriebswirtschaft
      Direktor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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