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Stripped Bond

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    Ausführliche Definition im Online-Lexikon

    innovative Wertpapierform (Finanzinnovation aus den USA), bei der ein festverzinsliches Wertpapier (i.d.R. Staatsanleihen) in die Bestandteile Zinszahlungen und Rückzahlungsbetrag (Mantel) zerlegt wird (Coupon Stripping). Der Verkauf erfolgt dann einzeln für jede Zahlung als Null-Coupon-Anleihe oder als Zusammenfassung mehrerer Zinsscheine auf einen Zinstermin (Abzinsung mit internem Zinsfuß). Das Coupon Stripping bewirkt, dass der Mantel und die Zinszahlung der ursprünglichen Anleihe den Charakter von Zerobonds nehmen.

    Die Deutsche Bundespost wandte dieses Konzept erstmals 1996 zusammen mit der Commerzbank an. Seit 1997 ist Coupon Stripping für Bundesanleihen möglich.

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      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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