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Güterrechtsregister

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    Ausführliche Definition

    Register, in das die ehelichen güterrechtlichen Verhältnisse (eheliches Güterrecht) eingetragen werden (§§ 1558–1563 BGB). Führung beim Amtsgericht, in dessen Bezirk einer der Ehegatten seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.

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      Autoren der Definition

      Dr. Eggert Winter
      Hessische Staatskanzlei
      Leitender Ministerialrat

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Wie viele andere Rechte, so gestattet auch das BGB den Eheleuten, ihre güterrechtlichen Verhältnisse durch Vertrag („Ehevertrag“) zu regeln und ihren Güterstand auch nach der Eingehung der Ehe aufzuheben und zu ändern. Vertragliche Vereinbarungen …
      Die Vorschriften des § 1357 I Satz 1 und 2 BGB, der zufolge „jeder Ehegatte berechtigt“ ist, „Geschäfte zur angemessenen Deckung des Lebensbedarfs der Familie mit Wirkung auch für den anderen Ehegatten zu besorgen“, und „durch solche Geschäfte …
      Wo die Familie, wie vor allem in vorindustriellen Zeiten, als ein Personenverband verstanden wird, der unabhängig vom Bestand der Mitglieder existiert, erscheint die Ehe vornehmlich als Mittel zum Zweck der Erzeugung und Heranbildung der …

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