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Wiener Börse

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    Ausführliche Definition im Online-Lexikon

    Wiener Börse AG; vereint den Kassamarkt der Wiener Börse und den Terminmarkt ÖTOB. Damit soll langfristig ein eigenständiger Markt für österreichische sowie zentral- und osteuropäische Wertpapiere, inklusive der zugehörigen derivativen Instrumente geschaffen und gesichert werden. Im Jahr 2004 erwarb ein Konsortium aus der HVB Hungary, Wiener Börse AG, Erste Bank, RZB und Oesterreichische Kontrollbank AG (OeKB) die Mehrheit an der Budapester Börse. Die Wiener Börse hat inzwischen Kooperationsabkommen mit den Börsen in Bukarest, Zagreb, Belgrad, Sofia, Sarajevo, Montenegro, Banja Luka und Mazedonien. – Handelsplattform ist das auch an der Frankfurter Wertpapierbörse genutzte XETRA-System (XETRA). Die Abwicklung am Kassamarkt erfolgt seit Januar 2005 nicht mehr über die Oesterreichische Kontrollbank AG, sondern über die CCP Austria, eine Beteiligungsgesellschaft der Wiener Börse AG und der OeKB.

    Bekanntester Index ist der ATX für die führenden Aktienwerte.

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      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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