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Wiener Börse

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Wiener Börse AG; vereint den Kassamarkt der Wiener Börse und den Terminmarkt ÖTOB. Damit soll langfristig ein eigenständiger Markt für österreichische sowie zentral- und osteuropäische Wertpapiere, inkl. der zugehörigen derivativen Instrumente geschaffen und gesichert werden. Im Jahr 2004 erwarb ein Konsortium aus der HVB Hungary, Wiener Börse AG, Erste Bank, RZB und Oesterreichische Kontrollbank AG (OeKB) die Mehrheit an der Budapester Börse. Die Wiener Börse hat inzwischen Kooperationsabkommen mit den Börsen in Bukarest, Zagreb, Belgrad, Sofia, Sarajevo, Montenegro, Banja Luka und Mazedonien. Seit September 2009 bilden die Börsen Budapest, Laibach und Prag zusammen mit der Wiener Börse die CEE Stock Exchange Group (CEESEG), der nach eigenen Angaben größten Börsengruppe Zentral- und Osteuropas.

    Handelsplattform ist das auch an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) genutzte XETRA-System (XETRA). Die Abwicklung am Kassamarkt erfolgt seit Januar 2005 nicht mehr über die Oesterreichische Kontrollbank AG, sondern über die CCP Austria, eine Beteiligungsgesellschaft der Wiener Börse AG und der OeKB.

    Bekanntester Index ist der ATX für die führenden Aktienwerte.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Cordula Heldt
      Deutsches Aktieninstitut e.V.
      Referentin und Rechtsanwältin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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