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Kreuzpreiselastizität
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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon
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Maß für die prozentuale Absatzänderung eines Gutes im Falle der Preisänderung eines anderen Gutes. Bei einer starken Substitutionsbeziehung zwischen zwei Produkten liegt typischerweise eine (stark) positive Kreuzpreiselastizität vor, d.h. die Preissenkung eines Produkts zieht einen Absatzrückgang eines ähnlichen Produkts nach sich (s. hierzu auch Substitutionsgüter). Im Falle einer komplementären Beziehung zwischen zwei Produkten ist die Kreuzpreiselastizität i.d.R. negativ (s. hierzu auch Komplementärgut). In der Praxis wird der Begriff meist für Produkte innerhalb des eigenen Produktportfolios verwendet, kann aber analog auch für Wettbewerbsprodukte genutzt werden.
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