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Komplementärgut

Definition

Gut, dessen Verwendung zwangsläufig oder gewöhnlich die Verwendung eines anderen Gutes bedingt

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Gut, dessen Verwendung zwangsläufig oder gewöhnlich die Verwendung eines anderen Gutes bedingt.

    2. Merkmale: Die Güter sind so miteinander verbunden, dass sich beide im Absatz ergänzen und gegenseitig fördern. Steigt der Preis des für den Ge- oder Verbrauch „primären” Gutes, so nimmt u.U. nicht nur die Nachfrage nach diesem Gut, sondern - in gleichem Maße - die Nachfrage nach allen Komplementärgütern ab (negative Kreuzpreiselastizität).

    3. Beispiele: Briefpapier und Briefumschläge; Kugelschreiber und Kugelschreiberminen.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dirk Piekenbrock
      Duale Hochschule Baden-Württemberg
      seit Juni 2008 im Ruhestand
      Prof. Dr. Daniel Markgraf
      AKAD Hochschule Stuttgart
      Professur für Marketing, Innovations- und Gründungsmanagement

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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