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Opportunitätskosten

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Inhaltsverzeichnis

    1. Kostenrechnung
    2. Mikroökonomik

    Kostenrechnung

    Entgehende Deckungsbeiträge einer nicht gewählten Handlungsmöglichkeit. Sie sind als Vergleichsgröße für die Beurteilung des erzielten bzw. erzielbaren Deckungsbeitrags bei Vorliegen eines Engpasses bedeutsam, z.B. bei der Programmwahl, der Ermittlung von Preisuntergrenzen.

    Mikroökonomik

    Alternativkosten; entgangene Erträge oder Nutzen im Vergleich zur besten, nicht realisierten Handlungsalternative. Die Vermeidung von Opportunitätskosten folgt aus dem Wirtschaftlichkeitsprinzip.

    Vgl. auch Kosten, Mehrproduktunternehmung, Transformationskurve.

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      Mindmap Opportunitätskosten Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/opportunitaetskosten-42091 node42091 Opportunitätskosten node27166 Deckungsbeitrag node42091->node27166 node45028 Rentabilität node40081 komparative Vorteile node44027 reale Außenwirtschaftstheorie node41865 inverser Handel node41865->node42091 node41865->node40081 node41865->node44027 node33270 Grenzkosten node41865->node33270 node31538 Amortisationsdauer node41465 Investitionsrechnung node31538->node41465 node49980 Ziel node38707 MAPI-Methode node38707->node41465 node41465->node42091 node41465->node45028 node41465->node49980 node39454 Investition node41378 Mindestrendite node41378->node42091 node41378->node45028 node41378->node41465 node41378->node39454 node34480 Einzelkostenrechnung node27166->node34480 node39659 Matrixorganisation node45943 Spezialisierung node39659->node45943 node38538 Kundengliederung node38538->node45943 node43177 Spartenorganisation node43177->node45943 node28649 Arbeitsteilung node45943->node42091 node45943->node28649 node40156 Kostendeckungsbeitrag node40156->node27166 node39717 Konzerndeckungsbeitrag node39717->node27166 node42510 Restdeckungsbeitrag node42510->node27166
      Mindmap Opportunitätskosten Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/opportunitaetskosten-42091 node42091 Opportunitätskosten node27166 Deckungsbeitrag node42091->node27166 node45943 Spezialisierung node45943->node42091 node41378 Mindestrendite node41378->node42091 node41465 Investitionsrechnung node41465->node42091 node41865 inverser Handel node41865->node42091

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      • Java und JavaScript sind die beliebtesten Programmiersprachen

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        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber
      WHU – Otto Beisheim School of Management, Institut für Management und Controlling (IMC)
      Direktor
      Prof. Dr. Dirk Piekenbrock
      Duale Hochschule Baden-Württemberg
      seit Juni 2008 im Ruhestand

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Der Ermittlung von Opportunitätskosten kommt v.a. im Rahmen des Produhtionscontrolling eine immer gröβere Bedeutung zu. In Lehrbüchern zur Kostenrechnung und zum Controlling erfolgt ihre Darstellung i.d.R. am Beispiel einfacker Optimierungsmodelle …
      Wie wohlhabend und einflussreich wir auch sein mögen, der Tag hat nie genug Stunden, um alles zu tun, was wir tun möchten. In der Ökonomie gibt es in diesem Zusammenhang den Begriff der Opportunitätskosten. Diese Kosten geben an, ob jemand seine Zeit
      Die Fallstudie analysiert ein Programmplanungsproblem und Opportunitätskosten bei Möglichkeit zur intensitätsmäßigen Anpassung.

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