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Heckman-Verfahren für Treatment-Modell

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    Ausführliche Definition im Online-Lexikon

    Das grundlegende Sample-Selection-Modell (Sample-Selection-Problem) wurde auf vielfältige Weise erweitert. Eine interessante Anwendung ist die Abschätzung der Effekte von Programmen oder Maßnahmen (engl. treatment), insbesondere wenn die Teilnahme an der Maßnahme nicht zufällig erfolgt, sondern bspw. der Proband das selbst entscheidet. In diesem Fall wird auch von Self-Selection gesprochen. Ein Beispiel wären die Auswirkungen einer freiwilligen Fortbildungsmaßnahme auf den Lohn. In diesem Zusammenhang kann nicht von der Exogenität der Teilnahme an der Maßnahme ausgegangen werden. Unter gewissen Voraussetzungen können die Programmeffekte mit dem Heckman-Zweistufen-Verfahren geschätzt werden, wobei die Selektionsgleichung nun die Partizipation an der Maßnahme modelliert.

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