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Walb

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Ernst, 1880–1946, Dozent an der Handelshochschule Königsberg (1907–1910); Professor für Betriebswirtschaftslehre in Stockholm (1910), Köln (1911–1920), Freiburg i.Br. (1920–1926) und wieder in Köln (1926 bis zu seinem Tode).

    Bevorzugte Arbeitsgebiete: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Bankbetriebslehre (er war maßgebend an der Bankenquete 1933 beteiligt), Rechnungswesen, bes. Kameralistik. Walb hat v.a. die Lehre Schmalenbachs weiterentwickelt. Seine Arbeiten zeichnen sich durch Systematik und durch breite (z.T. philosophische, ethische und geschichtliche) Fundierung seiner Gedanken aus. Infolgedessen haben die meisten seiner Arbeiten auch heute noch Gültigkeit.

    Werke: „Der Streit um die Berechnung der Gewinnanteile bei der AG“ (1915); „Kaufmännische Betriebswirtschaftslehre“ (1922); „Erfolgsrechnung privater und öffentlicher Betriebe“ (1926); „Kameralwissenschaft und vergleichende Betriebswirtschaftslehre“, in: Kölner Universitätsreden (1917); „Der Diplomkaufmann“ (1929); „Abschreibung und Steuer“, in: Kölner Industriehefte, H. 12, 1930; „Kaufmännische Betriebswirtschaftslehre“ (1938); „Finanzwirtschaftliche Bilanz“ (1966).

    Mindmap Walb Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/walb-49601 node49601 Walb node42658 Schmalenbach node49601->node42658 node29219 Betriebswirtschaftslehre (BWL) node42658->node29219 node39666 Methodenstreit node42658->node39666 node41062 Nicklisch node42658->node41062 node45884 Rieger node42658->node45884
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