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interkulturelle Konsumentenforschung

Definition

Untersuchung und Erfassung von Konsumentenverhaltensmustern in unterschiedlichen Kulturräumen (bes. Untersuchung von Risiko- und Informationsverhalten, Werten, Einstellungen, Lebensstil, Kaufentscheidungen, Einkaufsgewohnheiten, Medianutzung, Schenkverhalten).

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    Untersuchung und Erfassung von Konsumentenverhaltensmustern in unterschiedlichen Kulturräumen (bes. Untersuchung von Risiko- und Informationsverhalten, Werten, Einstellungen, Lebensstil, Kaufentscheidungen, Einkaufsgewohnheiten, Medianutzung, Schenkverhalten). Ergebnisse der interkulturellen Konsumentenforschung sind u.a. Entscheidungsgrundlage für Planungs- und Gestaltungsprozesse des internationalen Marketing. Interkulturelle Konsumentenforschung wird eingesetzt zur Erfassung und Beschreibung grenzüberschreitender bedarfshomogener Marktsegmente (internationale Marktsegmentierung, Auslandsabsatzmarktforschung), der Selektion von Auslandsmärkten sowie zur Gestaltung des internationalen Marketing-Mix. Im Rahmen der interkulturellen Konsumentenforschung ist kritisch zu hinterfragen, inwieweit mit einem verwendeten Forschungsdesign und Messinstrumentarium tatsächlich kulturelle Differenzen und nicht nur kulturbedingt unterschiedliche Reaktionsweisen auf die verwendeten Methoden ermittelt werden.

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