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Einheitliches Gesetz über den internationalen Kauf beweglicher Sachen (EKG)

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Haager Einheitliches Kaufgesetz; Gesetz zur Regelung sowohl des Zustandekommens von Kaufverträgen als auch der Rechte und Pflichten von Käufer und Verkäufer sowie der Rechtsfolgen, die eintreten, wenn der Käufer bzw. Verkäufer die ihm obliegenden Pflichten nicht ordnungsgemäß erfüllt. Es ist durch das Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (CISG, UN-Kaufrecht, Wiener Kaufrechtsübereinkommen) ersetzt worden.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr., LL.M. Frank L. Schäfer
      Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
      Juristisches Seminar

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      BASEDOW, Internationales Factoring zwischen Kollisionsrecht und UNIDROITKonvention, ZEuP 1997, 615–642; DAUN, Grundzüge des UN-Kaufrechts, JuS 1997, 811–816, 998–1005; FERRARI, Der internationale Anwendungsbereich des Ottawa-Übereinkommens von …

      Sachgebiete