Direkt zum Inhalt

EKS

Definition

Managementlehre, der eine Sicht von Manager, Umwelt und zu steuerndem Unternehmen als System zugrunde liegt.

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Abk. für energo-kybernetisches System, engpassorientiertes System; Managementlehre, der eine Sicht von Manager, Umwelt und zu steuerndem Unternehmen als System zugrunde liegt. D.h., dass die Elemente sich nur in gemeinsamer Abstimmung miteinander entwickeln können. Die Beseitigung von Engpässen (Bedürfnisbefriedigung oder Problemlösung auf der Seite des Kunden und Kräftekonzentration auf der Seite des Unternehmens) wird somit zum Ziel von Management. Die EKS wird bereits in verschiedenen Problemfeldern erfolgreich angewandt.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap EKS Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/eks-33345 node33345 EKS node37609 Management node33345->node37609 node31678 Betriebsführung node31678->node37609 node33040 globales Management node33040->node37609 node35668 Due Diligence node35668->node37609 node33795 energo-kybernetisches System node33795->node33345 node35783 engpassorientiertes System node35783->node33345
      Mindmap EKS Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/eks-33345 node33345 EKS node37609 Management node33345->node37609 node33795 energo-kybernetisches System node33795->node33345 node35783 engpassorientiertes System node35783->node33345

      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Im Prinzip lässt sich diese Frage mit einem Wort beantworten: Ja! – In der hier skizzierten Fragestellung treffen jedoch drei theoretische Konstrukte zusammen, deren Zusammenwirken für jedes Unternehmen in ihrer Wechselwirkung auch praktisch …
      Die Konzentration auf die eigenen Kernkompetenzen und die Spezialisierung im Markt gelten als die Erfolgsstrategie. Doch wie spezialisiert man sich, schöpft sein Erfolgspotenzial aus und bleibt der Konkurrenz stets einen Schritt voraus? Die Autoren g
      Der EKS-Index, angewandt von EUROSTAT und OECD zur multilateralen Berechnung von Kaufkraftparitäten der entsprechenden Mitgliedslander, besteht aus Paritäten, die eine Funktion der ursprunglich nicht transitiven Fisher-Paritäten sind. Die dadurch …

      Bücher auf springer.com

      versandkostenfrei von springer.com

      Sachgebiete