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    Ausführliche Definition

    I. Betriebswirtschaftslehre:

    1. Begriff: Das (gelungene) Ergebnis eines betrieblichen Erzeugungsprozesses.

    Begriffsfassungen:
    (1) Mengenmäßiger Output, z.B. produzierte Stückzahl, bearbeitete Verwaltungsakte;
    (2) Wert des Prozessergebnisses, d.h. der bewertete mengenmäßige Output. L. ist in letzterem Sinn Gegenbegriff der Kosten, wird aber in dieser Bedeutung zunehmend durch den Terminus Erlös ersetzt.

    2. Arten: Von besonderer Bedeutung für die Kostenrechnung: Unterscheidung von absatzbestimmten L. (Kalkulation in der Kostenträgerrechnung) und innerbetrieblichen Leistungen (Kalkulation in der Kostenstellenrechnung).

    Vgl. auch Leistungseinheit, Leistungserfassung.

    II. Zivilrecht (§ 241 I BGB):

    I.e.S.: Handlung oder Unterlassung, zu der der Schuldner aufgrund eines Schuldverhältnisses verpflichtet ist (z.B. Übereignung der verkauften Sache etc.).

    I.w.S.: Leistungsgegenstand, z.B. die zu übereignende Sache selbst.

    Anders: Schutzpflicht.– Vgl. auch Leistungsstörungen.

    III. Umsatzsteuerrecht:

    Lieferung, sonstige Leistungen.

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      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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