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innerbetriebliche Leistungen

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    eigene Leistungen, Wiedereinsatzleistungen. 1. Begriff: Leistungen des Betriebs, die nicht für den Absatz bestimmt sind; bes. die Leistungen der allg. Kostenstellen, Materialstellen, Fertigungshilfsstellen, Entwicklungs- und Forschungsstellen, Verwaltungs- und Vertriebsstellen. Auch Fertigungsstellen können an der Erstellung innerbetrieblicher Leistungen beteiligt sein, z.B. mit der Ausführung von Innenaufträgen zur Eigenerstellung von Anlagen, Maschinen, Werkzeugen etc., die im Produktionsprozess wieder eingesetzt werden sollen.

    2. Buchung: Soweit innerbetriebliche Leistungen zur Fertigung von Anlagen für den Eigenbetrieb führen, sind sie mit den Herstellungskosten zu aktivieren (Anlagenkonto an „andere aktivierte Eigenleistungen”) und abzuschreiben.

    3. Verrechnung: innerbetriebliche Leistungsverrechnung.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber
      WHU – Otto Beisheim School of Management, Institut für Management und Controlling (IMC)
      Direktor
      Dr. Barbara Wischermann
      Universität Bochum,
      FB Wirtschaftswissenschaft
      OStR.i.H.

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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