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ökonomische Nachhaltigkeit

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Ökonomische Nachhaltigkeit beschreibt die Maximierung des ökonomischen Ertrags bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der benötigten Eingangsressourcen.

    2. Merkmale: Die ökonomische Nachhaltigkeit wird häufig als Bedingung einer nicht nachlassenden ökonomischen Wohlfahrt (vgl. Wohlfahrtsökonomik) interpretiert. Dies setzt voraus, dass die zur Erreichung einer bestimmten Wohlfahrt benötigten Ressourcen auch weiterhin und mindestens in gleichwertiger, vorzugsweise in besserer Güte verfügbar sind. Unter Ressourcen versteht man in diesem Zusammenhang die zu einem bestimmten Zeitpunkt verfügbaren Güter, Waren, Kapital oder Dienste. Die Güte dieser Ressourcen zielt auf deren Verfügbarkeit und Qualität ab, in welcher sie zur Verwendung bereitstehen.

    Vgl. auch ökologische Nachhaltigkeit, soziale Nachhaltigkeit, Nachhaltige Geschäftsprozesse.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Alexander Nowak
      Universität Stuttgart, Institut für Architektur von Anwendungssystemen (IAAS)
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand
      Professor Dr. Frank Leymann
      Universität Stuttgart,
      Institut für Architektur von
      Anwendungssystemen (IAAS)
      Geschäftsführender Direktor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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