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regenerative Energieträger

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Erneuerbare Energieträger (oder Erneuerbare Energiequellen) sind im dem Sinne erneuerbar, dass sie in menschlichen Dimensionen unerschöpfbar sind. Dies bedeutet, dass sie überwiegend direkt von der Sonne stammen, die voraussichtlich erst in mehreren Milliarden von Jahren erlöschen wird. Fossile Energieträger wie Kohle, Erdgas und Erdöl stammen indirekt von der Sonne, weil sie aus organischer Masse unter hohem Druck und hohen Temperaturen über einen sehr langen Zeithorizont von Milliarden von Jahren gebildet wurden. Fossile und nukleare Energieträger werden als "nicht-erneuerbar" bezeichnet, da sie in menschlichen Zeitdimensionen verbraucht werden können.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Russell McKenna
      Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Lehrstuhl für Energiewirtschaft
      Gruppenleiter Erneuerbare Energien und Energieeffizienz

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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