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Unternehmerfähigkeit

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Fähigkeit eines Gebildes oder einer Person, umsatzsteuerlich die Unternehmereigenschaft (Unternehmer) besitzen zu können. Unternehmerfähig sein kann jedes selbstständig tätige Gebilde, das nachhaltig Leistungen gegen Entgelt ausführt (R 2.1 UStAE). Damit können nicht nur natürliche und juristische Personen Unternehmer sein, sondern auch Personengesellschaften und jegliche andere Gebilde, als Vertragspartner nach außen hin in Erscheinung treten kann.

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        Ein aktueller Quest Report verbindet Exportmärkte und Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen in Euro und die Wirkung auf die Exporte nach China seit 2008. Steigende Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen gehen demnach mit rückläufigen Exporten nach China einher.

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        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

      • Wie der Arbeitsplatz von morgen aussehen wird

        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

      • Java und JavaScript sind die beliebtesten Programmiersprachen

        Die meisten Softwareingenieure setzen auf Java und JavaScript, wenn es um die Entwicklung von Unternehmensanwendungen geht. Die angeblichen "In"-Programmiersprachen Python & Co. liegen in der Beliebtheitsskala teils weit abgeschlagen hinter den Klassikern.

      • Diese digitalen Marken sind top

        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Norbert Dautzenberg
      Jade Hochschule
      Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth/,
      Standort Wilhelmshaven
      Verwalter einer Professur für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Nach der Einkommensteuer stellt die Umsatzsteuer die wichtigste Einnahmequelle von Bund und Ländern dar. Das Umsatzsteueraufkommen fließt Bund und Ländern gemeinsam zu, es handelt sich dabei um eine sogenannte Gemeinschaftsteuer (Art. 106 GG).
      Entsprechend den Ausführungen zum deutschen internationalen ESt-Recht beschäftigt sich der erste Abschnitt dieses Kapitels mit einigen Fragen zu den Grundlagen des deutschen internationalen USt-Rechts. Zunächst ist die historische Entwicklung der …
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