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Sozioökonomie

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Inhaltsverzeichnis

    1. Begriff
    2. Merkmale
    3. Unterscheidung von ähnlichen Begriffen
    4. Entwicklung bzw. Geschichte des Begriffes
    5. Ziele
    6. Wichtige Arbeiten und Streitpunkte

    Begriff

    Sozioökonomie steht für ein Forschungsprogramm, das wirtschaftliches Handeln sowie die Kerninstitutionen und Strukturen der modernen Wirtschaft nicht allein unter „ökonomischen“ Gesichtspunkten (Effizienz) und unter ausschließlicher Berücksichtigung ökonomischer Faktoren (Nutzen- und Gewinnorientierung der Akteure auf der einen Seite und die materiellen Ressourcen auf der anderen) erklären will. Das gemeinsame Anliegen von Sozioökonomen ist vielmehr, Wirtschaften bzw. wirtschaftliches Handeln in seiner gesellschaftlichen Bedingtheit zu verorten und daher das Wechselspiel von Wirtschaft und Gesellschaft in den Mittelpunkt zu rücken.

    Merkmale

    Charakteristisch für die Sozioökonomie ist der umfassende Anspruch, Wirtschaften und wirtschaftliches Handeln „realistischer“ und damit umfassender beschreiben und erklären zu können, als dies die Standardökonomik bzw. neo-klassische Ansätze tun. Dahinter steht ein komplexes Verständnis der Aufgaben und der Methodologie einer modernen Sozialwissenschaft, von der die Wirtschaftswissenschaft ein Teil ist (vgl. Weber und Schumpeter).

    Zunächst ordnet sich die Sozioökonomie in die Tradition der modernen Sozialtheorie ein, welche sich gegen eine idealistische Philosophie und eine reine Naturwissenschaft abgegrenzt und als Sozialwissenschaft etabliert hat, welche ausgehend von „realistischen“ Beschreibungen des Menschen, d.h. solchen Annahmen, die dem Bild des wahren Menschen möglichst gut entsprechen und keine „Idealbilder“ im normativen Sinne vorgeben, die reale Probleme bei der Gestaltung der sozialen, der wirtschaftlichen und/oder der politischen Ordnung erfassen und dafür Gestaltungsvorschläge entwickeln wollen. Neben dem damit vorgegebenen Postulat einer realistischen und für verschiedenen Handlungsfelder zu verwendenden Beschreibung des menschlichen Akteurs ist die zweite wichtige Annahme, dass das individuelle Handeln immer in sozialen Kontexten verortet ist und damit einerseits direkte soziale Beziehungen/Interaktionen und andererseits soziale, kulturelle, politische und ökonomische Institutionen relevant sind (vgl. Soziologie).

    In der neueren Sozioökonomie werden daraus v.a. drei kennzeichnende Prinzipien abgeleitet.

    a) So wird für die Sozioökonomie zumeist daran festgehalten, dass Wirtschaft ausgehend vom Handeln der Menschen zu erklären sei. Gleichwohl werden aber sowohl das Handlungsmodell des „Homo Oeconomicus“ als auch das des „Homo sociologicus“ als zu realitätsfern abgelehnt. An deren Stelle sollen komplexere Handlungsmodelle entwickelt und für die Erklärung wirtschaftlicher Sachverhalte eingesetzt werden. Diese sollen insbesondere erfassen können, dass die Akteure weder über vollkommene Informationen bzw. -verarbeitungskapazitäten verfügen noch nur ökonomische Zwecke verfolgen, vielmehr soll berücksichtigt werden, dass sie auch nicht-ökonomische Ziele haben und auch wert- oder allgemeinwohlorientiert handeln (Hirschman 1980; Weber 1988; Schumpeter 1987; Etzioni 1991).

    b) Für die Sozioökonomie ist zweitens die Analyse von „Wirtschaft und Gesellschaft“ charakteristisch. Damit wird all den Ansätzen eine Absage erteilt, die Wirtschaft unter Ausblendung von Gesellschaft und Gesellschaft ohne Wirtschaft analysieren und erklären wollen. Dahinter steht die empirische Beobachtung, dass mit der modernen bürgerlichen Gesellschaft nicht mehr länger Moral, Religion, Ästhetik oder Literatur die zentralen Begründungs- und Ordnungsmuster vorgeben, sondern die Wirtschaft. Dann wird Wirtschaften aus seiner moralisch-ethischen Rahmung freigesetzt (Polanyi 1978) und Gegenstand gesellschaftlich-politischer Gestaltung.

    c) Nicht zuletzt ist die Sozioökonomie auch durch die Integration bzw. mitunter auch durch die gleichzeitige Verwendung verschiedener Methoden, Begriffe, Modelle und Arbeitsweisen charakterisiert. Sozioökonomie wird daher von vielen auch als interdisziplinäres Programm definiert. Aus heutiger Sicht können zwei grundlegende Positionen unterschieden werden, die eine je spezifische Form „sozio-ökonomischer Arbeit“ ausmachen. So wird eine interdisziplinäre Arbeitsteilung unter dem gemeinsamen Dach handlungsbasierter Erklärungen mit dem Anspruch, Wirtschaft und Gesellschaft in ihrem Zusammenspiel zu erfassen, praktiziert (Weber 1985/1920; Hirschman 1981). Dem stehen Ansätze gegenüber, welche wirtschaftliche Fragen auf Basis soziologisch und/oder sozialphilosophischer Konzepte und unter gesellschaftlich-moralischen Perspektiven betrachten wollen. Dies wird als der „Standardökonomik“ und der klassischen Soziologie überlegen und daher als „paradigm shift“ gesehen (Etzioni 1991; 2003, S. 107).

    Unterscheidung von ähnlichen Begriffen

    In der Antike war die Haus- und Staatswirtschaft Thema der Staats- und Sozialphilosophie unter ethisch-politischen Aspekten. Zu Beginn der europäischen Moderne entsteht die politische Ökonomie, welche die Wohlfahrtsproduktion einzelner Nationen in den Vordergrund rückt und nach den Regulierungen einer aus normativen Bezügen freigesetzten Industrie bzw. dem Handel fragt. Adam Smith wurde dafür zum Meilenstein. Karl Marx (1982) hat kritisch auf Smith Bezug nehmend in der menschlichen Arbeit die wertschaffende Größe und in der Produktionsweise das dynamische Moment der Gesellschaftsentwicklung ausgemacht. Die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft wird von Marx auf die Entwicklung der Produktivkräfte und die davon angetriebene Produktionsweise zurückgeführt.

    Von Vertretern der neuen Wirtschaftssoziologie, allen voran von Mark Granovetter, Harrison White, James Coleman und Richard Swedberg, wird auch eine handlungsbasierte Erklärungsweise verfochten. Und auch ihr Anliegen ist es, komplexere, soziologisch informierte Handlungsbeschreibungen und –theorien einzusetzen (vgl. Wirtschaftssoziologie) . Damit wird aber explizit angestrebt, die Wirkungen sozialer Faktoren wie sozialen Beziehungen und Netzwerke (Granovetter, White), von sozialen Handlungsrechten (Coleman) oder auch die soziale Konstitution von Interessen (Swedberg) bei der Analyse zentraler Wirtschaftsinstitutionen berücksichtigen zu können (vgl. zum Verhältnis von Sozioökonomie und Wirtschaftssoziologie ausführlich Maurer 2011). Die Sozialökonomie verbindet mit der neuen Wirtschaftssoziologie die Kritik an der Neoklassik, insbesondere an der Verwendung des Modells des „Homo oeconomicus“ und der universellen Verwendung des Wettbewerbs.

    Entwicklung bzw. Geschichte des Begriffes

    Das Forschungsprogramm hat seinen Namen durch den älteren deutschen Begriff der „Socialökonomie“ (Weber 1985/1920; Schumpeter 1987) und wird heute auch als „Sozialökonomik“ oder „Sozialökonomie" bezeichnet (Perridon und Granvogl 2000; vgl. zur Begriffsgeschichte ausführlich Oppolzer 1990). Die neueren Ansätze aus dem angelsächsischen Sprachraum, die seit den 1980er-Jahren dem Paradigma zu verstärktem Ansehen verholfen haben, zeichnen als „socio-economics“ (Etzioni und Lawrence 1991; Swedberg 1991) oder „socio-economic paradigm“ (Etzioni 2003, Hollingworth et al. 2002). Die Renaissance dieser Forschungstradition zeigt sich auch in aktuellen deutschsprachigen Publikationen (etwa Althaler 1995; Perridon und Granvogl 2000; Mikl-Horke 2011).

    Startpunkte des sozioökonomischen Denkens sind v.a. Max Weber, Werner Sombart und Josef Schumpeter. Sie haben sich als Nationalökonomen, Wirtschaftshistoriker und Soziologen verstanden und zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Grundlagen der modernen Sozialwissenschaften gelegt. Im Zentrum ihrer Forschung stand das Zusammenspiel von Wirtschaft und Gesellschaft, insbesondere die Entstehung des modernen Kapitalismus als Teil eines umfassenden sozialen Wandels. Sie verbindet auch der Anspruch einer integrativen Perspektive auf Wirtschaft, d.h., die Verbindung von Wirtschaftstheorie, Wirtschaftsgeschichte und Wirtschaftssoziologie.

    Max Weber (1864-1920) kommt eine herausgehobene Stellung zu (Oppolzer 1990; S. 21; Swedberg 1991; Maurer 2011, S. 105). Weber hat das Kompendium „Grundriß der Sozialökonomik“ in mehreren Bänden konzipiert und dazu einen eigenen Beitrag „Wirtschaft und Gesellschaft“ (Weber 1985) verfasst. Mit der verstehenden Soziologie, der Idealtypenbildung und der Werturteilsfreiheit hat er ein methodologisches Fundament zur integrativen Analyse von Wirtschaft vorgelegt. Max Weber hat weiterhin in den Studien zur Protestantischen Ethik gezeigt, wie religiös-kulturelle Ideen vermittelt über das Handeln der Menschen die für den modernen Kapitalismus wichtigen Wirtschaftsinstitutionen: den privat-kapitalistischen Wirtschaftsbetrieb, den Massengütermarkt und die Kapitalrechnung in Geld, mit hervorgebracht haben. Nicht zuletzt hat Weber eine auch heute noch anschlussfähige Definition des Gegenstands der Sozioökonomie festgelegt: „‚Wirtschaftlich orientiert’ soll ein Handeln insoweit heißen, als es seinem gemeinten Sinne nach an der Fürsorge für einen Begehr nach Nutzleistungen orientiert ist.“ (1985: 31, Hervorh. im Orig.)

    Trotz des Bemühens der Klassiker eine integrative Sozialökonomik auf den Weg zu bringen, gingen Soziologie, Ökonomie, Politik- und Geschichtswissenschaft im 20. Jahrhundert zunehmend getrennte Wege und verlor die Soziologie das Wirtschaften im 20. Jahrhundert mehr und mehr aus dem Blick. Die Ökonomik meinte, sich auf das rational-logische und die Soziologie auf das nicht-rationale Handeln und auf weniger rationale Ordnungsmechanismen wie Normen und Herrschaft beschränken zu können. So entstanden von 1945 bis in die 1980er nur wenige Arbeiten, die dem Anspruch der Sozioökonomie zuzurechnen wären; zu diesen Ausnahmen zählen aber die wichtigen Arbeiten von Albert Hirschman, Kenneth Galbraith, Gunnar Myrdal, Neils Smelser u.a. (vgl. dazu Perridon und Granvogl 2000; Mikl-Horke 2011). Erst in den 1980er-Jahren belebte sich - im Kontext anderer Entwicklungen (neue Wirtschaftssoziologie, Neuer Institutionalismus in der Soziologie, Neue Institutionenökonomik) - wieder eine Sozioökonomie. Die Institutionalisierung des sozio-ökonomischen Ansatzes wurde wesentlich durch die Gründung der „Society for the Advancement of Socio-Economics“ (SASE) Ende der 1980er in den USA (Harvard University) vorangetrieben.

    Ziele

    Die Vertreter und Vertreterinnen des „sozio-ökonomischen Programms“ verbindet die einhellige Kritik an der Neoklassik. Die dort verwendeten Modelle des „Homo oeconomicus“ und des „Wettbewerbsmarktmodells“ sowie die damit verbundene Ausrichtung auf Gleichgewichtsanalysen werden als unrealistisch kritisiert. An deren Stelle sollen einerseits „realistischere Handlungsmodelle und –beschreibungen“ wie etwa die des homo socio-oeconomicus oder des homo culturalis treten, auf der anderen Seite wird im Anschluss an die Klassiker dafür plädiert, die Annahme einer „reinen Sphäre der Wirtschaft“ aufzugeben. Von denjenigen Vertretern, die sich einer sozialwissenschaftlichen Modell- und Theoriebildung zugehörig fühlen, werden stattdessen realistische Marktmodelle gefordert. So hat etwa Albert Hirschman Situationsbeschreibungen eingebracht und entwickelt, die gemeinsames Handeln anstatt Wettbewerb thematisieren oder eben auch Organisationen und er hat rekonstruiert, wie sich das interessengeleitete Handeln durchgesetzt hat (Hirschman 1980). Politisch relevant wurden Hirschmans Analysen im Kontext von Entwicklungspolitik oder von Systemzusammenbrüchen wie nach 1989 (vgl. Pies und Leschke 2006). Eine andere Kritik wendet sich gegen die Gleichgewichtsanalyse der Neoklassik und will an deren Stelle Umverteilungsfragen und ethische Bewertungskriterien in die Ökonomie zurückholen.

    Zusammenfassend ist festzuhalten, dass das grundsätzliche Ziel sozioökonomischer Ansätze die Erklärung wirtschaftlicher Sachverhalte unter Einbeziehung sozialer Faktoren ist. Dafür ist die Annahme zentral, dass Wirtschaft und Gesellschaft nur im Zusammenhang, der sich in konkreten historischen Momenten darstellt, umfassend erfasst werden können. Weitgehend geteilt wird zudem der Anspruch, wirtschaftliche Sachverhalte über das individuelle Handeln in sozialen Kontexten zu erklären und dafür möglichst „realistische“ Beschreibungen zu verwenden.

    Wichtige Arbeiten und Streitpunkte

    Gegenwärtige Herausforderungen, Konflikte und Entwicklungslinien konzentrieren sich um drei Aspekte:

    a) Wo sind Brücken und wo Grenzen zum Neuen Institutionalismus und insbesondere zur neuen Wirtschaftssoziologie zu bauen?

    • Smelser hat die „new economic sociology“ in den 1980er-Jahren auch erfolgreich etabliert, indem er sie als die wissenschaftliche Disziplin definiert hat, die mithilfe soziologischer Konzepte und unter soziologischen Perspektiven „Kerninstitutionen der Wirtschaft“ analysiert (vgl. Maurer 2008).

    b) Welche theoretischen Begriffe und Konzepte sind für die Erfassung des Wechselverhältnisses von Wirtschaft und Gesellschaft verwendbar?

    • Hilft der Begriff der Institution weiter, wie er klassisch in der Soziologie – und zunehmend in der Ökonomie – verwendet wird?
    • Wie sind die Konzepte des alten, dem amerikanischen Pragmatismus zugehörigen Begriffe und Konzepte einzuordnen?
    • Inwiefern helfen marxistische und neo-marxistische Konzepte, die eher auf der Makroebene angesiedelt sind?
    • In welchem Maße kann die Sozioökonomie an sozial-philosophische Ideen anschließen?

    c) Wie sind die von den Klassikern – v.a. von Max Weber – gelegten methodologischen Grundlagen weiterzuentwickeln?

    • Welche Methodologie ist für die Sozioökonomie passend? Das heißt, ist die Sozioökonomie mit einem strengen „Methodologischen Individualismus“ vereinbar oder wäre eher ein „Methodologischer Individualismus“ wie er etwa bei Weber zu finden ist, passend.
    • Mithilfe welches theoretischen Werkzeugs können Individuum und Gesellschaft, bzw. Annahmen auf der Handlungs- und der Strukturebene miteinander verbunden werden?
    • Wie „realistisch“ können und müssen Handlungs- und Situationsmodelle sein? Und was kann hierfür als methodologisch-theoretischer Bezugspunkt gelten?

    d) Nicht zuletzt die Erfolge der Neurowissenschaften und der Verhaltensökonomik regen die Diskussion darüber an, ob und inwiefern dem Menschen Handlungsautonomie zuzusprechen ist und ob und in welchem Umfang Emotionen und Irrationalitäten bei der Erklärung wirtschaftlicher Phänomene einzubeziehen sind.

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    News SpringerProfessional.de

    Bücher

    Etzioni, A./Lawrence, P.R. (Hg.) : Socio-Economics. Toward a New Synthesis.
    Armonk/London, 1991
    Galbraith, K.: Der amerikanische Kapitalismus im Gleichgewicht der Wirtschaftskräfte
    Stuttgart/Wien, 1956
    Hirschman, A.O. : Leidenschaften und Interessen. Politische Begründungen des Kapitalismus vor seinem Sieg.
    Frankfurt a.M., 1980
    Hirschman, A.O. : Essays in Trespassing. Economics to Politics and Beyond.
    Cambridge, 1981
    Hirschman, A.O. : Entwicklung, Markt, und Moral. Abweichende Betrachtungen.
    München/Frankfurt a.M., 1993
    Hollingsworth, J.R./Müller, K.H./Hollingsworth, E.J. (Hg.) : Advancing Socio-Economics. An Institutionalist Perspective.
    Lanham, 2002
    Mikl-Horke, G.: Was ist Sozioökonomie? Von der Sozialökonomie der Klassiker zur Sozioökonomie der Gegenwart.
    in: Mikl-Horke, G. (Hg.), Sozioökonomie, S. 19-57, 2011
    Perridon, L./Granvogl, H.: Sozioökonomie
    München/Wien, 2000
    Schumpeter, J.A. : Beiträge zur Sozialökonomik, hrsg. von Gottfried Haberler.
    Graz/Wien, 1987
    Weber, M.: Wirtschaft und Gesellschaft. Grundriß der verstehenden Soziologie.
    Tübingen, 1985/1920

    Zeitschriften

    Etzioni, A.: Elements of Socio-Economics
    20, 1991, S. in: The Journal of Socio-Economics, S. 193-199
    Etzioni, A.: Toward a new socio-economic paradigm
    1, 2003, S. In: Socio-Economic Review, S. 105-118
    Fourcade-Gourinchas, M.: Politics, institutional structures, and the rise of economics: A comparative study
    30, 2001, S. in: Theory and Society, S. 3987-447

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