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Einkünfteerzielungsabsicht

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Die Absicht, mit einer Tätigkeit bzw. Kapitalanlage über eine Periode hinweg einen (steuerpflichtigen) Überschuss zu erzielen.

    2. Steuerliche Bedeutung hat die Einkünfteerzielungsabsicht v.a. für die Frage, ob Verluste aus einer wirtschaftlichen Betätigung steuerlich geltend gemacht werden können. Denn Einkünfteerzielungsabsicht ist Voraussetzung für die Steuerpflicht; fehlt sie, ist die Tätigkeit steuerlich ohne Bedeutung, mit der Folge, dass entsprechende Verluste nicht steuerlich abziehbar sind.

    Vgl. auch Liebhaberei.

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      Mindmap Einkünfteerzielungsabsicht Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/einkuenfteerzielungsabsicht-34827 node34827 Einkünfteerzielungsabsicht node39421 Liebhaberei node34827->node39421 node51749 Steuerstundungsmodelle node51749->node39421 node36584 Gewerbebetrieb node36584->node34827 node40371 Land- und Forstwirtschaft node36584->node40371 node31487 Betriebsaufspaltung node31487->node36584 node47658 Unternehmung node47658->node36584 node47545 Veräußerung node47545->node36584
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      StB Birgitta Dennerlein
      selbständig
      Diplom-Betriebswirtin (BA), Steuerberaterin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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