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Samuelson-Kriterium

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Weiterentwicklung des auf dem Kaldor-Hicks-Kriterium beruhenden Scitovsky-Doppeltests. Um innerhalb der Wohlfahrtsökonomik zu einem eindeutigen Wohlfahrtsoptimum zu gelangen, muss nach dem Samuelson-Kriterium jeder mögliche Ausgangspunkt für einen Scitovsky-Doppeltest auf einer Nutzenmöglichkeitskurve liegen, die keinen Schnittpunkt mit der Nutzenmöglichkeitskurve aller potenziellen Zielpunkte besitzt und unterhalb dieser liegt.

    – In der Abbildung „Samuelson-Kriterium” erfüllt der Punkt 3 die Anforderungen des Samuelson-Kriteriums. Das Wohlfahrtsoptimum des Punktes 3 kann ausgehend von dem nicht-pareto-optimalen Punkt 2 durch die Anwendung des Kompensationsprinzips des Kaldor-Hicks-Kriteriums erreicht werden.

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