Direkt zum Inhalt

Nutzen

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    wirtschaftlicher Wert. In der Haushaltstheorie bzw. der Nutzentheorie die Fähigkeit eines Gutes, ein bestimmtes Bedürfnis des konsumierenden Haushalts befriedigen zu können; vgl. auch Utilitarismus.

    In der Ethik findet ein weit gefasster Nutzenbegriff Verwendung, der etwa ein gutes Gefühl, soziale Achtung, individuelle Identität usw. umfasst.

    Vgl. auch Wert, Bedürfnis, Bedarf, Nachfrage.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Nutzen Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/nutzen-41854 node41854 Nutzen node36899 Haushaltstheorie node41854->node36899 node42118 Nutzentheorie node41854->node42118 node38130 Nachfragetheorie des Haushalts node41734 institutionelle Theorie der ... node41734->node41854 node33262 Haushalt node33262->node41854 node41673 Konsumzeit node41673->node41854 node41673->node41734 node41673->node33262 node30387 Arbeitsvertrag node39327 Kosten node40911 Leistung node41615 Lohngerechtigkeit node41615->node41854 node41615->node30387 node41615->node39327 node41615->node40911 node36114 Gut node36114->node41854 node38132 Nachfrageinterdependenz node38132->node41854 node38132->node38130 node38132->node36114 node38132->node36899 node39342 Mikroökonomik node36899->node39342 node51419 Reservationspreis node43013 Preisbereitschaft node51419->node43013 node44409 Preismanagement node44409->node43013 node31469 Ausgaben node43013->node41854 node43013->node31469 node51019 Theorie der faktischen ... node51019->node36899 node51154 Substitutionseffekt node51154->node36899 node42118->node36899 node49075 Totaleinkommen node49075->node41673
      Mindmap Nutzen Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/nutzen-41854 node41854 Nutzen node36899 Haushaltstheorie node41854->node36899 node43013 Preisbereitschaft node43013->node41854 node38132 Nachfrageinterdependenz node38132->node41854 node41615 Lohngerechtigkeit node41615->node41854 node41673 Konsumzeit node41673->node41854

      News SpringerProfessional.de

      • Was Arbeit in Europa kostet

        Für eine Arbeitsstunde zahlt die deutsche Wirtschaft durchschnittlich 34,1 Euro. Doch bei den Arbeitskosten gibt es zwischen den EU-Mitgliedstaaten deutliche Unterschiede: Es geht noch teurer – aber auch viel billiger.

      • "Das Silicon Valley ist nicht über Nacht entstanden"

        Wenn es ein Digitalisierungs-Mekka gibt, in das deutsche Manager pilgern, ist es das Silicon Valley. Was Unternehmen von den US-Vorreitern lernen und ob sie die 180-Grad-Wende schaffen können, beantworten Sven Grote und Rüdiger Goyk im Gespräch.

      • Utility 4.0 – mehr als eine Worthülse?

        Vierpunktnull auf Teufel komm raus. Kein Themengebiet scheint heute ohne das Zahlenkürzel '4.0' auszukommen. Mit Utility 4.0 ist dieses Phänomen nun auch im Energiesektor angekommen. Zu Recht?

      • Das blaue Jobwunder der Digitalisierung

        Immer mehr Studien prognostizieren, dass die digitale Transformation insgesamt keine Arbeitsplätze kostet. Denn es entstehen auch jede Menge neue Jobs. Die erfordern jedoch andere Kompetenzen.

      • Starke Teams lassen Risiken zu

        "Werde eins mit deinem Projekt", proklamierte vor Jahren eine Baumarktkette. Ein kerniger Slogan, der seine Parallele in einer Google-Studie findet: Teammitglieder die risikobereit in ihrer Aufgabe aufgehen, arbeiten effektiver.

      • "Freibeträge in Abfindungsregelungen wieder einführen"

        Seit 1. Januar gilt die Institutsvergütungsverordnung (IVV). Mit ihr wurden in erster Linie die Anforderungen der Leitlinien der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde EBA für eine solide Vergütungspolitik in deutsches Recht umgesetzt. Wie sich das auf die Personal- und Abfindungsstrategien bei den Banken auswirkt, erklärt Jurist Christoph Abeln im Interview.

      • So teuer wird der Fachkräftemangel

        Dass der Fachkräftemangel die deutsche Wirtschaft bremst, ist nicht neu. Allerdings war bislang nicht klar, wie sehr fehlendes Personal zu Buche schlägt. Einer Studie zufolge drohen bis zum Jahr 2030 wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe. 

      • KMU zögern bei tiefgreifender Digitalisierung

        Der digitale Wandel wirkt sich auf die gesamte Wertschöpfungskette aus. Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben das nicht vollends erkannt, weshalb sie sich auf die Optimierung einzelner interner Prozesse versteifen.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Andreas Suchanek
      Handelshochschule Leipzig und
      Wittenberg, Zentrum für Globale Ethik
      Prof. Dr. Nick Lin-Hi
      Universität Vechta
      Professor für Wirtschaft und Ethik
      Prof. Dr. Dirk Piekenbrock
      Duale Hochschule Baden-Württemberg
      seit Juni 2008 im Ruhestand

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Banken müssen die Digitalisierung ihrer Infrastruktur weiter vorantreiben, um der steigenden Zahl von Kunden gerecht zu werden, die Informationen und Services vor allem online oder mobil nutzen. Doch auch beim persönlichen Kontakt können Künstliche Intelligenz (KI) oder Chatbots nützlich sein, erklärt Jörg Floegel im Interview mit Springer Professional.
      In der Optimierung transienter Betriebszustände von Verbrennungsmotoren steckt großes Verbesserungspotential für die Motorenentwicklung. - ANZEIGE - Die drastisch gesteigerte Auflösung, Ansprechzeit und Messspanne von AVL PLUtron™ eröffnen hierfür eine völlig neue Dimension der dynamischen Kraftstoffverbrauchsmessung.
      Private Arbeitgeber aber auch der öffentliche Dienst werden im Internet lebhaft bewertet. Doch Verwaltungen reagieren darauf sehr selten – und verschenken so wertvolle Chancen.

      Sachgebiete