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Wert

Definition

Ausdruck der Wichtigkeit eines Gutes, die es für die Befriedigung der subjektiven Bedürfnisse besitzt, wie sie sich etwa in seinem Nutzen und in der betreffenden Präferenzordnung des Wirtschaftssubjektes widerspiegelt.

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Inhaltsverzeichnis

    1. Mikroökonomik
    2. Betriebswirtschaftslehre

    Mikroökonomik

    Ausdruck der Wichtigkeit eines Gutes, die es für die Befriedigung der subjektiven Bedürfnisse besitzt, wie sie sich etwa in seinem Nutzen und in der betreffenden Präferenzordnung des Wirtschaftssubjektes widerspiegelt. Steht seine Bereitschaft im Vordergrund, im Zuge des Marktprozesses Ressourcen zur Erlangung bestimmter Güter hinzugeben, so wird im Gegensatz zum Gebrauchswert auch vom Tauschwert gesprochen. Wirtschaftlichen Wert können nur Güter besitzen, die dem Sachverhalt der Knappheit unterworfen sind. Der Wert von Kapitalgütern ist eine abgeleitete Größe aus dem Wert der mit ihrer Hilfe zu produzierenden Konsumgüter, die der direkten Bedürfnisbefriedigung zugeführt werden.

    Vgl. auch Wirtschaftssoziologie.

    Betriebswirtschaftslehre

    Bewertung, Unternehmungsbewertung, Unternehmungswert.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Martin G. Möhrle
      Universität Bremen,
      Lehrstuhl für BWL,
      Innovation und Kompetenztransfer
      Lehrstuhlinhaber
      Prof. Dr. Dieter Specht
      BTU Cottbus,
      Lehrstuhl für Produktionswirtschaft
      Professor für Produktionswirtschaft
      Prof. Dr. Klaus Henselmann
      Friedrich-Alexander-Universität,
      Erlangen Nürnberg
      Inhaber des Lehrstuhls für Rechnungswesen und Prüfungswesen
      Prof. Dr. Dirk Piekenbrock
      Duale Hochschule Baden-Württemberg
      seit Juni 2008 im Ruhestand

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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