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Wechselobligo

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition
    Gesamtbetrag aller Wechselverbindlichkeiten eines Kunden bei einem Kreditinstitut. Für die laufende Kontrolle aller möglichen Haftungsverpflichtungen eines Kunden aus Wechselgeschäften führt das Kreditinstitut ein Einreicher- und ein Bezogenenobligo. Die Diskontkreditlinie gibt den Betrag an, bis zu der ein Kreditinstitut bereit ist, Wechsel zum Diskont anzukaufen. 

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      Mindmap Wechselobligo Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/wechselobligo-47402 node47402 Wechselobligo node47636 Wechsel node47402->node47636 node29778 Diskont node47402->node29778 node48064 Wechselaussteller node47636->node48064 node29511 Benachrichtigungspflicht node29511->node47636 node44975 Passivwechsel node44975->node47636 node46451 Sichtwechsel node46451->node47636 node29778->node47636 node29047 Antizipation node29047->node29778 node29828 Diskontgeschäft node29828->node29778 node30198 Diskontsatz node30198->node29778 node49607 Wechselkopierbuch node49607->node47402 node50333 Trattenbuch node49607->node50333 node27137 Besitzwechselbuch node27137->node49607 node49801 Wechselbuch node49801->node49607
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      News SpringerProfessional.de

      • Digitalisierung in Deutschland stagniert

        Nur langsam geht es für die deutsche Wirtschaft bei der Digitalisierung voran, zeigt der Monitoring Report Digital. Die Kernergebnisse: die Wirtschaft stagniert, digitale Vorreiter fehlen und alle warten auf den Breitbandausbau.

      • Forschungsagenda 2030 für die produzierende Industrie

        Die strategische Forschungsagenda der Initiative "manufuture-DE" hat aktuelle und zukünftig relevante Forschungsbedarfe deutscher Industrieunternehmen aus dem Bereich der Produktionstechnik bis zum Jahr 2030 formuliert und priorisiert.

      • "Unternehmen tragen Verantwortung für Konsumenten"

        Wer in der digitalen Welt nicht untergehen will, muss sich einige Kompetenzen aneigen. Sonst frisst die Digitalisierung ihre User, warnen Anabel Ternès und Hans-Peter Hagemes im Gespräch mit Springer Professional. Insbesondere Unternehmen sollten sich ihrer Verantwortung bewusst sein.

      • Digitalisierung schafft Chancen für weibliche Führungskräfte

        Mittlerweile erfüllen zwar die Aufsichtsräte der Dax-30-Unternehmen im Durchschnitt die gesetzliche Frauenquote. Aber gerade in Führungspositionen im operativen Geschäft sind Frauen, auch in der Finanzbranche, immer noch rar gesät. Und das sieht nur in einem Fachbereich besser aus.

      • Verantwortungsvolle Chefs haben mehr Stress

        Ein Chef, der sich seiner Verantwortung im Job bewusst ist, führt ein stressbelastetes Dasein. Zumindest, wenn er sich in einer gehobenen Machtposition befindet. Das haben Wissenschafter herausgefunden.

      • Dax-Vorstände verdienen noch mehr

        Wenn etwas die Gemüter erhitzt, dann sind es immer wieder die exorbitanten Bezüge von Vorständen und Aufsichtsräten von Unternehmen. Eine aktuelle Studie gibt der Diskussion neue Nahrung. Demnach bekommen die CEOs von der Post, Heidelberg Cement, Adidas und Daimler unglaubliche Summen. 

      • Enterprise Social Networks fördern Innovationen

        Der digitale Reifegrad deutschsprachiger Unternehmen verbessert sich zusehends. In allen Bereichen haben digitale Prozesse mittlerweile die analogen Formen der Zusammenarbeit überholt. Doch es gibt noch viel zu tun.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Reinhold Hölscher
      Technische Universität Kaiserslautern,
      Lehrstuhl für Finanzdienstleistung und
      Finanzmanagement
      Ordinarius
      Dr. Nils Helms
      Technische Universität Kaiserslautern
      Postdoc am Lehrstuhl für Finanzdienstleistungen und Finanzmanagement

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Das Kapitel 8 befasst sich insbesondere mit dem Kapitalausweis bei KapGes, mit steuerrechtlichen Rücklagen nach § 6b EStR und R 6.6 EStR (StB), mit der Bilanzierung und Bewertung von Rückstellungen nach Handels- und Steuerrecht unter …
      Das 6. Kapitel befasst sich mit den handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoB). Insbesondere enthält es Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze, u.a. über den Bilanzenzusammenhang (Bilanzänderung/Bilanzberichtigung), die …
      Steuerbemessungsgrundlagen aller Substanzsteuern sind Vermögensgegenstände oder Vermögenskomplexe. Deshalb regelt das Bewertungsgesetz (BewG) zunächst die Fragen, wie die einzelnen Gegenstände bestimmt, voneinander abgegrenzt oder zu Komplexen …

      Sachgebiete