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Bruttoverdienst

Definition

Maßgröße für die Einkommensentwicklung.

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Der Bruttoverdienst umfasst neben dem regelmäßig gezahlten steuerpflichtigen Arbeitslohn auch Sonderzahlungen sowie steuerfreie Zuschüsse und Zuschläge (bspw. für Essen, Schichtarbeit etc.). Er wird als durchschnittlicher Bruttomonats- oder Bruttostundenverdienst quartalsweise in Fachserie 16, Reihe 2.1 veröffentlicht.

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        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

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      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Katrin Schmidt
      Bundesagentur für Arbeit,
      Zentrale
      Referentin Arbeitsmarktberichterstattung

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Als Zweige der pflichtigen Sozialversicherung für Arbeitnehmer bestehen in Deutschland u. a. die Gesetzliche Krankenversicherung und die Soziale Pflegeversicherung. Sie werden im wesentlichen getragen von den Allgemeinen Ortskrankenkassen …
      Die Sicherung der hausärztlichen Versorgung in ländlichen Räumen wird in Wissenschaft, Politik und Praxis viel diskutiert. Dabei sind die aktuellen Standortfaktoren für die Niederlassung von Hausärzten nur unzureichend bekannt, da sich bisherige …

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