Direkt zum Inhalt

Optionsdarlehen

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    mittelfristiger Investitionskredit mit Umschuldungsanspruch in ein Tilgungsdarlehen. Im Kreditvertrag wird z.B. zunächst eine Laufzeit des Optionsdarlehens von höchstens 48 Monaten mit regelmäßiger, fester Tilgung vorgesehen. Der Kreditnehmer kann das Optionsrecht ausnutzen und das Restdarlehen (höchstens die Hälfte des ursprünglichen Kreditbetrages) in ein Tilgungsdarlehen mit einer Tilgungsdauer von weiteren vier bis zehn Jahren bei Stellung entsprechender Sicherheiten umwandeln.

    Dem Optionsdarlehen liegt die Überlegung zugrunde, dass die Tilgungsleistungen eines mittelfristigen Kredites nicht voll aus den verdienten Abschreibungen finanziert werden können. Mithilfe des Optionsdarlehens kann sich der Kreditnehmer überdies leichter einer sich verändernden Konjunktur anpassen.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Optionsdarlehen Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/optionsdarlehen-46786 node46786 Optionsdarlehen node37064 Kreditvertrag node46786->node37064 node48070 Tilgung node46786->node48070 node30794 Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) node37064->node30794 node39156 Kontokorrentkredit node39156->node37064 node53073 Verkauf von Darlehensforderungen node53073->node37064 node53065 Kreditvollmacht node53065->node37064 node50541 Tilgungsrate node48070->node50541 node52896 Besonderheiten bei Tilgungsaussetzung node52896->node48070 node53106 Darlehenslaufzeit/Tilgungsdauer node53106->node48070 node53064 Kreditsplitting node53064->node48070
      Mindmap Optionsdarlehen Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/optionsdarlehen-46786 node46786 Optionsdarlehen node37064 Kreditvertrag node46786->node37064 node48070 Tilgung node46786->node48070

      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Reinhold Hölscher
      Technische Universität Kaiserslautern,
      Lehrstuhl für Finanzdienstleistung und
      Finanzmanagement
      Ordinarius
      Dr. Nils Helms
      Technische Universität Kaiserslautern
      Postdoc am Lehrstuhl für Finanzdienstleistungen und Finanzmanagement

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Bei einem fremdfinanzierten Unternehmenskauf wird das Transaktionsvolumen durch haftendes Eigenkapital und Fremdkapital (Senior Loans) bereitgestellt. Häufig werden auch noch Mischformen bzw. hybride Kapitalformen wie Mezzanine-Finanzierungen oder Ve

      Sachgebiete