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Vermögensabgabe

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    einmaliger staatlicher Zugriff auf die Substanz aller Vermögensbesitzer; häufig zur Beseitigung staatlicher Überschuldung (Reichsnotopfer) und sonstigen nationalen Notstands eingesetzt. Verwirklichung problematisch, da Verflüssigung festen Vermögens infrage steht. Hinzu tritt die Gefahr des volkswirtschaftlichen Substanzverlustes, falls die Leistungen für Vermögensabgaben aus den für Abschreibungen reservierten Mitteln aufgebracht werden müssen. Deshalb meistens Wandlung der Vermögensabgaben in laufende Vermögensbesteuerung.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Norbert Dautzenberg
      Jade Hochschule
      Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth/,
      Standort Wilhelmshaven
      Verwalter einer Professur für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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