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Wohlstandsgrenze

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Die von Samuelson entwickelte Wohlstandsgrenze ist die Umhüllungskurve aller individuellen Nutzenmöglichkeitskurven in einer Gesellschaft.

    Sind die Bedingungen des Pareto-Optimums der paretianischen Wohlfahrtsökonomik erfüllt, ergibt sich ein Wohlfahrtsoptimum (z.B. Punkt P), das auf der Wohlstandsgrenze liegt.

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      Mindmap Wohlstandsgrenze Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/wohlstandsgrenze-50089 node50089 Wohlstandsgrenze node31134 Bergsonsche Wohlfahrtsfunktion node50089->node31134 node51040 Wohlfahrtsoptimum node50089->node51040 node42930 Nutzenmöglichkeitskurve node50089->node42930 node45092 paretianische Wohlfahrtsökonomik node50089->node45092 node45936 Pareto-Optimum node50089->node45936 node42118 Nutzentheorie node37886 Nutzenfunktion node49496 Wohlfahrtsfunktion node31134->node37886 node31134->node49496 node31134->node51040 node48814 Wohlfahrtskriterien node47389 Wertfreiheit node51040->node48814 node51040->node47389 node50000 Wohlfahrtsökonomik node51040->node50000 node38027 Kaldor-Hicks-Kriterium node38027->node45092 node30370 Chicago School node30370->node45936 node42930->node50000 node41775 Kontraktkurve node42930->node41775 node33262 Haushalt node42930->node33262 node41854 Nutzen node42930->node41854 node38289 Marginalbedingungen node38289->node45936 node45092->node42118 node45092->node50000 node45342 Pareto node45342->node45936 node45936->node45092
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      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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