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zentralgeleitete Wirtschaft

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Zwangswirtschaft. 1. Begriff: Wirtschaftsordnung, die nach Eucken dadurch gekennzeichnet ist, dass der Wirtschaftsprozess von einer Zentralinstanz umfassend geplant und koordiniert wird („monistisches Planen”). Idealtypus einer Wirtschaftsordnung.

    Gegensatz: Verkehrswirtschaft.

    2. Nach Größe zu unterscheidende Arten:
    (1) Einfache zentralgeleitete Wirtschaft, auch Eigenwirtschaft genannt, z.B. Kloster- und Familienwirtschaft;
    (2) Zentralverwaltungswirtschaft, einen Staat umfassend.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dirk Sauerland
      Universität Witten/Herdecke, Lehrstuhl für Institutionenökonomik
      und Gesundheitspolitik
      Lehrstuhlinhaber

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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