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Altenquotient

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    bildet das Verhältnis der Personen im Rentenalter (in Deutschland derzeit 65 Jahre und älter; bei langsam steigendem Renteneintrittsalter auf 67 Jahre) zu 100 Personen im erwerbsfähigen Alter (in Deutschland derzeit 20 bis 64 Jahre) ab. Im Jahr 2008 lag der Altenquotient bei 34. Nach der 12. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamts („mittlere“ Bevölkerung, Untergrenze) wird der Altenquotient bis 2040 auf 62 und bis 2060 auf 67 ansteigen.

    Vgl. auch demografische Alterung.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Josef Schmid
      Lehrstuhl für Bevölkerungswissenschaft,
      Otto-Friedrich Universität Bamberg
      o. ö. (em.) Universitätsprofessor
      Dr. Susanne Schmid
      Hanns-Seidel-Stiftung,
      Referat II/7: Arbeit und Soziales,
      Demographischer Wandel,
      Familie, Frauen und Senioren
      Referatsleiterin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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