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Geburtenrate

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    fälschlicher, aber in Medien und Öffentlichkeit verwendeter Ausdruck für zusammengefasste Geburtenziffer und für Geborenenziffer (offenbar vom Englischen Crude Birth Rate stammend). Der korrekte Fachausdruck ist Geborenenziffer, weil Lebendgeborene auf Tausend der mittleren Bevölkerung gezählt werden (daher „Ziffer“) und nicht Geburten (Zwillingsgeburt).

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      Mindmap Geburtenrate Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/geburtenrate-34485 node34485 Geburtenrate node35493 Geborenenziffer node34485->node35493 node34201 Fertilitätsmaße node34485->node34201 node32981 Geburtenhäufigkeit node34485->node32981 node35493->node34201 node32629 Geburtenkohorte node34201->node32629 node39462 Nettoreproduktionsrate (NRR) node34201->node39462 node32981->node35493 node32981->node34201 node47297 demografischer Übergang node47297->node35493
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        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

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      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Josef Schmid
      Lehrstuhl für Bevölkerungswissenschaft,
      Otto-Friedrich Universität Bamberg
      o. ö. (em.) Universitätsprofessor
      Dr. Susanne Schmid
      Hanns-Seidel-Stiftung,
      Referat II/7: Arbeit und Soziales,
      Demographischer Wandel,
      Familie, Frauen und Senioren
      Referatsleiterin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Ausgangspunkt dieses Werkes ist der von Renate Schmidt (SPD) eingeleitete Paradigmenwechsel zur „nachhaltigen“ Familienpolitik. Am Anfang der neuen Politik stand, wie es 2005 in einem programmatischen Aufsatz hieß, der „ernüchternde Blick auf eine we
      Angesichts der drohenden Belastungen durch den demographischen Wandel müht sich die Politik um eine Anhebung der niedrigen Geburtenraten. Wie aber wirken sich die steuer-, transfer- und arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen auf die Familienbildung aus? K
      In Österreich haben sich, ebenso wie in vielen anderen europäischen Ländern, die Geburtenraten in den vergangenen Jahrzehnten auf einem niedrigen Niveau eingependelt (Prskawetz et al. 2008; Sobotka 2011). Dies liegt am Rückgang der Familien mit …

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