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Geprägetheorie

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Begriff aus dem Einkommensteuerrecht: Da es im Ertragsteuerrecht die Bestimmung gibt, dass Kapitalgesellschaften nur gewerbliche Einkünfte haben können (und daher zugleich immer auch der Gewerbesteuer unterliegen), entwickelte sich die Vorstellung, dass eine Personengesellschaft unter bestimmten Umständen von ihrer Struktur her wirtschaftlich einen ähnlichen Charakter wie eine Kapitalgesellschaft haben könne und daher von ihrer Struktur her „gewerblich geprägt” sein könnten. Das wird bes. am Beispiel der Einmann-GmbH & Co. KG deutlich. Die Geprägetheorie ist im Einkommensteuergesetz seit Mitte der 1980er-Jahre ausdrücklich festgeschrieben (§ 15 III Nr.2 EStG). Nach der gesetzlichen Regelung sind alle Einkünfte einer Personengesellschaft gewerblich, wenn eine Personengesellschaft als Vollhafter nur Kapitalgesellschaften besitzt und keiner der übrigen Gesellschafter (i.d.R. Kommanditisten) zur Geschäftsführung in der Gesellschaft berechtigt ist.

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      Mindmap Geprägetheorie Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/gepraegetheorie-35460 node35460 Geprägetheorie node36568 gemischte Tätigkeit node36568->node35460 node35599 Gewerbe node36568->node35599 node36315 Gewerbesteuer node36568->node36315 node40357 mehrere Betriebe node40357->node36568
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      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

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        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      StB Birgitta Dennerlein
      selbständig
      Diplom-Betriebswirtin (BA), Steuerberaterin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      In der Definition des Fundraising-Begriffs (Kapitel 1) wurden vier Gruppen von Ressourcenbereitstellern (Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen und öffentliche Institutionen) unterschieden. In Kapitel 3 wird das Vorgehen im Fundraising bei …
      Das hohe öffentliche Ansehen der Gemeinnützigkeit, die vielen Steuervergünstigungen bei wesentlichen Steuerarten und weitere Vergünstigungen, z. B. die Befreiung von bestimmten öffentlich-rechtlichen Gebühren, sprechen dafür, die Gemeinnützigkeit …
      (1) Von der Körperschaftsteuer sind befreit 1. das Bundeseisenbahnvermögen, die Monopolverwaltungen des Bundes, die staatlichen Lotterieunternehmen und der Erdölbevorratungsverband nach § 2 Abs. 1 des Erdölbevorratungsgesetzes vom 25. Juli 1978 …

      Sachgebiete