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Bergung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    ist die Hilfeleistung bei einem in Seegewässern oder Binnengewässern in Gefahr befindlichen See- oder Binnenschiff. Der Berger ist verpflichtet, die Bergungsmaßnahmen mit der gebotenen Sorgfalt durchzuführen und Umweltschäden zu verhindern oder zu begrenzen (§§ 740, 741 HGB). Waren die Bergungsmaßnahmen erfolgreich, hat der Berger einen Anspruch auf Bergelohn. Der Bergelohn ist so festzusetzen, dass er einen Anreiz für Bergungsmaßnahmen schafft (§§ 742, 743 HGB). Bei Umweltgefährdung ggf. Anspruch auf Sondervergütung (§ 744 HGB).

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Jan-Hendrik Krumme
      Sekretariat der Kultusministerkonferenz
      Referatsleiter Personalwesen, Organisation, Rechts- und Grundsatzangelegenheiten

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      In diesem Beitrag werden — zeitlich geordnet — die Schwierigkeiten dargestellt, die bei dem Massenanfall von Verletzten aufgetreten sind, und die vor Ort getroffenen Entscheidungen und ihre Auswirkungen erläutert.
      Die zunehmende Komplexität und Dynamik des wirtschaftlichen, politischen, sozialen und gesellschaftlichen Umfelds hält für touristische Unternehmer große Herausforderungen bereit (vgl. Dobyns/Crawford-Mason 1991). Nicht zuletzt stellt die Tourismusbr

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