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charakteristische Funktion

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Abstrahieren die Normalformen von Spielen nur von der natürlichen Dynamik (Zug um Zug) eines Spiels, so vernachlässigt die charakteristische Funktion darüber hinaus auch noch die strategischen Aktionen der Spieler. Es wird lediglich für jede Teilgruppe (Koalition) der Spieler spezifiziert, welche Auszahlungen diese Koalition ihren Mitgliedern garantieren kann.

    Ist n die Anzahl der Spieler und N = {1, ..., n} die Spielermenge, so wird allen nicht-leeren Teilmengen bzw. Koalitionen C MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+Cjxtbz7iioI8L21vPgo8L21hdGg+Cg== N durch die charakteristische Funktion V die Menge V(C) der Auszahlungsvektoren

    zugeordnet, die C sichern kann.

    Welche Auszahlungsvektoren eine Koalition sichern kann, ist leider nicht immer eindeutig feststellbar. Traditionell geht man davon aus, dass die Mitglieder von C mit dem ungünstigsten Verhalten der „Gegenkoalition" - das sind die Spieler j MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+Cjxtbz7iiIg8L21vPgo8L21hdGg+Cg== C - rechnen sollten.

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      Mindmap charakteristische Funktion Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/charakteristische-funktion-27095 node27095 charakteristische Funktion node46576 Spieltheorie node46576->node27095 node29221 Cournot node46576->node29221 node45660 Preistheorie node45660->node46576 node38246 inferiore Strategie node38246->node46576 node38671 Morgenstern node38671->node46576
      Mindmap charakteristische Funktion Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/charakteristische-funktion-27095 node27095 charakteristische Funktion node46576 Spieltheorie node46576->node27095

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Axel Ockenfels
      Universität zu Köln,
      Staatswissenschaftliches Seminar
      Professor für Wirtschaftswissenschaft, Direktor des Kölner Laboratoriums für Wirtschaftsforschung

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Hauptziel dieses Kapitels ist der Zentrale Grenzwertsatz für Summen unabhängiger Zufallsvariablen (Satz 15.37) und für unabhängige Schemata (Satz von Lindeberg-Feller, Satz 15.43), wobei wir für den letzteren nur die eine Richtung beweisen (Satz von
      Hauptziel dieses Kapitels ist der Zentrale Grenzwertsatz für Summen unabhängiger Zufallsvariablen (Satz 15.37) und für unabhängige Schemata (Satz von Lindeberg-Feller, Satz 15.43), wobei wir für den letzteren nur die eine Richtung beweisen (Satz von

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