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Depositen

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition
    Depositen zu dt. „das Hinterlegte“; im Kreditinstitut werden darunter die kurz- und mittelfristigen Einlagen verstanden. Arten von Depositen: a) Sichteinlagen: Sichteinlagen sind für den Kunden jederzeit (banktäglich) verfügbar. Zu Sichteinlagen werden auch Einlagen mit einer Kündigungsfrist unter 30 Tagen gezählt.
    b) Termineinlagen (Festgelder, Kündigungsgelder): Termineinlagen sind befristete Einlagen, die dem Kreditinstitut für eine festgelegte Zeit zur Verfügung stehen. Bei den Termineinlagen wird zwischen Festgeldern und Kündigungsgeldern unterschieden.

     

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Otto Weidmann
      Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach
      Leiter Studiengang Bank
      Prof. Dr. Jens Saffenreuther
      Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach
      Professor für Bankwirtschaft

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Nach der Beschreibung des Geldmarktes und seiner Bedeutung werden nun einige Beispiele kurz dargelegt und in der Folge wird auch auf das Risiko und die Marktgegebenheiten eingegangen.

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