Direkt zum Inhalt

Rückzahlung

Definition

Rückerstattung einer früher erfolgten Zahlung.

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Inhaltsverzeichnis

    1. Rückzahlung von Arbeitslohn
    2. Rückzahlung von Spareinlagen
    3. Rückzahlung von Schuldverschreibungen
    4. Rückzahlung von Steuern

    Rückerstattung einer früher erfolgten Zahlung.

    Rückzahlung von Arbeitslohn

    Rückzahlung von bereits versteuerten Arbeitsentgelten; Möglichkeiten der steuerlichen Behandlung:
    (1) Abzug als Werbungskosten des Jahres, in dem die Rückzahlung erfolgt, und zwar ohne Kürzung um den allg. Pauschbetrag (Arbeitnehmer-Pauschbetrag);
    (2) Steuerverrechnung für den Rückzahlungsbetrag im Weg des Lohnsteuer-Jahresausgleichs.

    Rückzahlung von Spareinlagen

    Spareinlagen weisen eine Kündigungsfrist von mind. drei Monaten auf. Darüber hinaus können beliebig lange Kündigungsfristen vereinbart werden. Kreditinstitute können in ihren Sparbedingungen Vereinbarungen treffen, die dem Kunden das Recht einräumen, ohne Kündigung über einen Teil seiner Spareinlagen zu verfügen, und zwar bis zu einem bestimmten Betrag, der pro Sparkonto maximal 2.000 Euro nicht übersteigen darf, der nur für Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist vereinbart werden darf und jeweils für einen Kalendermonat gilt.

    Rückzahlung von Schuldverschreibungen

    Tilgung, Rückzahlungsagio.

    Rückzahlung von Steuern

    Steuererstattungsanspruch.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Rückzahlung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/rueckzahlung-46032 node46032 Rückzahlung node48070 Tilgung node46032->node48070 node37672 Lohnsteuer-Jahresausgleich node46032->node37672 node31379 Arbeitsentgelt node46032->node31379 node30975 Arbeitnehmer-Pauschbetrag node46032->node30975 node47963 Werbungskosten node46032->node47963 node50051 Versorgungsfreibetrag node53106 Darlehenslaufzeit/Tilgungsdauer node53106->node48070 node52896 Besonderheiten bei Tilgungsaussetzung node52896->node48070 node50541 Tilgungsrate node48070->node50541 node28401 Aufrechnung node28401->node37672 node44231 Steuerausländer node39028 Lohnkonto node30083 allgemeine Lohnsteuertabelle node37672->node44231 node37672->node39028 node37672->node30083 node40101 Lohnsteuertabelle node46028 Pauschbeträge node27050 Besitzeinkommen node31379->node27050 node30975->node50051 node30975->node40101 node30975->node46028 node30975->node47963 node46858 stille Gesellschaft node46858->node47963 node46860 Rentenbesteuerung node46860->node47963 node45942 Nutzungswert der Wohnung ... node45942->node47963 node36682 Einkünfteermittlung node47963->node36682 node38040 Lohnausfallprinzip node38040->node31379 node38153 Lohnabschlagszahlung node38153->node31379 node35182 Gehalt node35182->node31379 node53064 Kreditsplitting node53064->node48070
      Mindmap Rückzahlung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/rueckzahlung-46032 node46032 Rückzahlung node31379 Arbeitsentgelt node46032->node31379 node47963 Werbungskosten node46032->node47963 node30975 Arbeitnehmer-Pauschbetrag node46032->node30975 node37672 Lohnsteuer-Jahresausgleich node46032->node37672 node48070 Tilgung node46032->node48070

      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Cordula Heldt
      Deutsches Aktieninstitut e.V.
      Referentin und Rechtsanwältin
      Dr. Norbert Dautzenberg
      Jade Hochschule
      Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth/,
      Standort Wilhelmshaven
      Verwalter einer Professur für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre
      Prof. Michael Bartsch
      Steuerberater Prof. Michael Bartsch
      Diplom-Finanzwirt
      Prof. Dr. Otto Weidmann
      Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach
      Leiter Studiengang Bank
      Prof. Dr. Jens Saffenreuther
      Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach
      Professor für Bankwirtschaft

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Das BAG befasst sich in einer aktuellen Entscheidung mit der Gesamtfälligkeit eines Mitarbeiterdarlehens bei Beendigung des Anstellungsverhältnisses.
      Nach Ansicht des BAG können die Parteien im Bereich der Versicherungsvermittlung grundsätzlich vereinbaren, dass Provisionen vorschüssig ausgezahlt werden.
      VO (EG) Nr 1257/1999 des Rates vom 17. Mai 1999 über die Förderung der Entwicklung des ländlichen Raums durch den Europäischen Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft (EAGFL) und zur Änderung bzw Aufhebung bestimmter VO iVm der VO (EG)

      Bücher auf springer.com

      versandkostenfrei von springer.com

      Sachgebiete