Direkt zum Inhalt

Einkommensprinzip

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    unternehmerisches Formalziel u.a. der Familienbetriebe und Genossenschaften in den privatwirtschaftlichen Marktwirtschaften. Der wesentliche Unterschied zum Gewinnprinzip besteht darin, dass die Bezüge der Mitarbeiter nicht als Kosten angesehen werden, sondern Zielgröße der unternehmerischen Disposition sind. Das Unternehmenseinkommen, definiert als Gewinn plus Löhnen, wird verwandt zur
    (1) Finanzierung von Investitionen und
    (2) Ausschüttung von persönlichen Einkommen der Betriebsangehörigen, wofür Steuern sowie Sozialbeiträge abzuführen sind.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Einkommensprinzip Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/einkommensprinzip-35936 node35936 Einkommensprinzip node31198 Arbeiterselbstverwaltung node31198->node35936 node37347 laboristische Unternehmensverfassung node31198->node37347 node43133 Rätedemokratie node31198->node43133 node38124 Marktwirtschaft node38124->node31198 node46463 selbstverwaltete sozialistische Marktwirtschaft node46463->node35936 node46463->node31198 node46463->node38124 node50911 Wirtschaftsordnung node46463->node50911
      Mindmap Einkommensprinzip Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/einkommensprinzip-35936 node35936 Einkommensprinzip node31198 Arbeiterselbstverwaltung node31198->node35936 node46463 selbstverwaltete sozialistische Marktwirtschaft node46463->node35936

      News SpringerProfessional.de

      • Was Arbeit in Europa kostet

        Für eine Arbeitsstunde zahlt die deutsche Wirtschaft durchschnittlich 34,1 Euro. Doch bei den Arbeitskosten gibt es zwischen den EU-Mitgliedstaaten deutliche Unterschiede: Es geht noch teurer – aber auch viel billiger.

      • "Das Silicon Valley ist nicht über Nacht entstanden"

        Wenn es ein Digitalisierungs-Mekka gibt, in das deutsche Manager pilgern, ist es das Silicon Valley. Was Unternehmen von den US-Vorreitern lernen und ob sie die 180-Grad-Wende schaffen können, beantworten Sven Grote und Rüdiger Goyk im Gespräch.

      • Utility 4.0 – mehr als eine Worthülse?

        Vierpunktnull auf Teufel komm raus. Kein Themengebiet scheint heute ohne das Zahlenkürzel '4.0' auszukommen. Mit Utility 4.0 ist dieses Phänomen nun auch im Energiesektor angekommen. Zu Recht?

      • Das blaue Jobwunder der Digitalisierung

        Immer mehr Studien prognostizieren, dass die digitale Transformation insgesamt keine Arbeitsplätze kostet. Denn es entstehen auch jede Menge neue Jobs. Die erfordern jedoch andere Kompetenzen.

      • Starke Teams lassen Risiken zu

        "Werde eins mit deinem Projekt", proklamierte vor Jahren eine Baumarktkette. Ein kerniger Slogan, der seine Parallele in einer Google-Studie findet: Teammitglieder die risikobereit in ihrer Aufgabe aufgehen, arbeiten effektiver.

      • "Freibeträge in Abfindungsregelungen wieder einführen"

        Seit 1. Januar gilt die Institutsvergütungsverordnung (IVV). Mit ihr wurden in erster Linie die Anforderungen der Leitlinien der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde EBA für eine solide Vergütungspolitik in deutsches Recht umgesetzt. Wie sich das auf die Personal- und Abfindungsstrategien bei den Banken auswirkt, erklärt Jurist Christoph Abeln im Interview.

      • So teuer wird der Fachkräftemangel

        Dass der Fachkräftemangel die deutsche Wirtschaft bremst, ist nicht neu. Allerdings war bislang nicht klar, wie sehr fehlendes Personal zu Buche schlägt. Einer Studie zufolge drohen bis zum Jahr 2030 wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe. 

      • KMU zögern bei tiefgreifender Digitalisierung

        Der digitale Wandel wirkt sich auf die gesamte Wertschöpfungskette aus. Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben das nicht vollends erkannt, weshalb sie sich auf die Optimierung einzelner interner Prozesse versteifen.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dirk Sauerland
      Universität Witten/Herdecke, Lehrstuhl für Institutionenökonomik
      und Gesundheitspolitik
      Lehrstuhlinhaber

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Doppelbesteuerungsabkommen, die auf dem OECD-Muster basieren, enthalten materiell nahezu ausschließlich Regelungen, die – in den Begriffen des hier verwendeten Tatbestandsmodells – die Quantifizierung eines dem Grunde nach entstandenen …
      Die Begrifflichkeiten der Doppelbesteuerung und der Minderbesteuerung sind grundsätzlich nicht als termini technici ausgestaltet. In Ermangelung eines Rechtsbegriffs besteht ihnen gegenüber demzufolge keine inhaltlich eindeutige Bestimmtheit. In …
      Bei grenzüberschreitenden Investitionen greifen unterschiedliche nationale Steuerrechtsordnungen ineinander. Steuervorteile im Belegenheitsstaat können genutzt werden, sich daraus ergebende zusätzliche Belastungen, wie eine Doppelbesteuerung, sind …

      Sachgebiete