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Einkommensprinzip

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    unternehmerisches Formalziel u.a. der Familienbetriebe und Genossenschaften in den privatwirtschaftlichen Marktwirtschaften. Der wesentliche Unterschied zum Gewinnprinzip besteht darin, dass die Bezüge der Mitarbeiter nicht als Kosten angesehen werden, sondern Zielgröße der unternehmerischen Disposition sind. Das Unternehmenseinkommen, definiert als Gewinn plus Löhnen, wird verwandt zur
    (1) Finanzierung von Investitionen und
    (2) Ausschüttung von persönlichen Einkommen der Betriebsangehörigen, wofür Steuern sowie Sozialbeiträge abzuführen sind.

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      Mindmap Einkommensprinzip Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/einkommensprinzip-35936 node35936 Einkommensprinzip node31198 Arbeiterselbstverwaltung node31198->node35936 node37347 laboristische Unternehmensverfassung node31198->node37347 node43133 Rätedemokratie node31198->node43133 node38124 Marktwirtschaft node38124->node31198 node46463 selbstverwaltete sozialistische Marktwirtschaft node46463->node35936 node46463->node31198 node46463->node38124 node50911 Wirtschaftsordnung node46463->node50911
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        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

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      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dirk Sauerland
      Universität Witten/Herdecke, Lehrstuhl für Institutionenökonomik
      und Gesundheitspolitik
      Lehrstuhlinhaber

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Die innerstaatliche Umsetzung des AOA ist nur dann rechtswirksam, wenn sie mit höherrangigem Recht, also mit Verfassungs- und Europarecht, in Bezug auf die BsGaV auch mit einfachgesetzlichem Recht, vereinbar ist. Die folgende Prüfung beschränkt …
      (1) Unbeschränkt körperschaftsteuerpflichtig sind die folgenden Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen, die ihre Geschäftsleitung oder ihren Sitz im Inland haben: 1. Kapitalgesellschaften (insbesondere Europäische …
      Doppelbesteuerungsabkommen, die auf dem OECD-Muster basieren, enthalten materiell nahezu ausschließlich Regelungen, die – in den Begriffen des hier verwendeten Tatbestandsmodells – die Quantifizierung eines dem Grunde nach entstandenen …

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