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Energieintensität

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Relation zwischen Energieverbrauch und Wertschöpfung in einem Sektor oder in der Gesamtwirtschaft, gemessen z.B. durch Primär- oder Endenergieverbrauch je Einheit Bruttoinlandsprodukt (BIP). Typischerweise nimmt die Energieintensität einer Volkswirtschaft in den frühen Entwicklungsstadien (Industrialisierung) zu und sinkt später durch den steigenden Anteil der Wirtschaftsleistung im tertiären Sektor.

    Energieelastizität des Wirtschaftswachstums (Erhöhung des Energieverbrauchs je Erhöhung des realen BIP [in Prozent]) ist im weltweiten Durchschnitt von 0,7 in den 1970er-Jahren auf 0,4 in den 1990er-Jahren bis 2002 gesunken. Die Energieelastizität des Wirtschaftswachstums in den Industrieländern ist heute allg. niedriger als in den Entwicklungsländern.

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      Mindmap Energieintensität Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/energieintensitaet-35485 node35485 Energieintensität node27867 Bruttoinlandsprodukt (BIP) node35485->node27867 node31208 Abschreibung node27867->node31208 node47916 Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR) node27867->node47916 node39593 Inlandskonzept node27867->node39593 node45778 reales Inlandsprodukt node45778->node27867
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Patrick Jochem
      Karlsruher Institut für Technologie (KIT, Lehrstuhl für Energiewirtschaft
      Gruppenleiter der Forschungsgruppe Transport und Energie

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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