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Erkenntnis-Lag

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Recognition Lag; die Zeitspanne zwischen Auftreten einer wirtschaftlichen Störung und dem Zeitpunkt, zu dem von der Wirtschaftspolitik ein Handlungsbedarf erkannt wird. Der Erkenntnis-Lag ist Komponente des inneren Lag. Hauptursachen für das Auftreten eines Erkenntnis-Lag sind Verzögerungen in der Datenerfassung und -auswertung, die Unsicherheit in der Interpretation der Datenlage sowie die Einschätzung der Folgen einer bestimmten Störung auf den Wirtschaftsprozess.

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        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Gustav A. Horn
      Hans-Böckler-Stiftung, Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK)
      Wissenschaftlicher Direktor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Der vorliegende Beitrag geht auf die Suche nach den Spuren des Klassenbegriffes in der österreichischen Soziologie im Zeitraum von rund 40 Jahren nach der Wiedererrichtung der Republik (1945–1990). Ziel ist es, nicht nur deskriptiv festzustellen …
      Die Diskussion zum Thema "Dieselgate" findet auf einer emotional-polemischen und oft von Unkenntnis geprägten Ebene statt. Sie fokussiert auf "guter E-Antrieb – böser Verbrennungsmotor". Da lohnt ein Blick auf die Faktenlage.
      Vor rund 25 Jahren endete das SUPRENUM-Projekt. Ziel dieses großen, vom Forschungsministerium geförderten deutschen Projekts war die Entwicklung eines parallelen SUPerREchners, insbesondere für große NUMerische Anwendungen. In einer gemeinsamen …

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