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Situationsanalyse

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Begriff der Theorie der Wirtschaftspolitik.

    Elemente: 1. Diagnose: Beschreibung und Erklärung der jeweiligen wirtschaftlichen Lage sowie Aufzeigen und Erklären von Abweichungen zwischen dem erwünschten Zustand (wirtschaftspolitisches Ziel) und der realen Situation.

    Vgl. auch Konjunkturdiagnose, Gemeinschaftsdiagnose, Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR).

    2. Status-quo-Prognose: Vorhersage über die Fortentwicklung der Situation, wenn keine wirtschaftspolitischen Eingriffe vorgenommen werden.

    Zweck: Erkennung wirtschaftspolitischen Handlungsbedarfs unter Berücksichtigung der Verzögerungen (Lag), mit denen die Wirkungen erwogener Maßnahmen einsetzen dürften.

    3. Wirkungsprognose/Entscheidungsprognose: Vorhersage möglicher Haupt- und Nebenwirkungen der in der jeweiligen Wirtschaftslage zur Zielerreichung vorgeschlagenen wirtschaftspolitischen Instrumente oder Programme (Konjunkturprognose).

    Zweck: Bereitstellung von Informationen für den wirtschaftspolitischen Entscheidungsträger, der diese für das Problemlösungsverfahren benötigt.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Gustav A. Horn
      Hans-Böckler-Stiftung, Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK)
      Wissenschaftlicher Direktor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      In diesem Abschnitt soll der gegenwärtige Zustand der Aggregateaufrüstung analysiert und inhaltlich erfasst werden. Die Ergebnisse bilden den notwendigen Input für den konzeptionellen Teil der Arbeit, die Strukturplanung.
      Die Analyse der Marketingchancen einer Unternehmung (vgl. Kotler & Bliemel, 2001, S. 189 ff.) ist von permanenter Bedeutung für die Planung und Realisation aller Marketing-Maßnahmen. Dies gilt auch in besonderem Maße für die Marktkommunikation. S

      Sachgebiete