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Erwerbspersonentafel

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Modell zur Beschreibung der Zugehörigkeit einer tatsächlichen oder fiktiven Generation von Männern und Frauen zu den Erwerbspersonen bzw. Nichterwerbspersonen im Lebensablauf unter Berücksichtigung der Übergänge vom Personenkreis der Nichterwerbspersonen zum Personenkreis der Erwerbspersonen und umgekehrt sowie der Abgänge durch Tod. Häufig müssen die Daten über die Übergänge durch Daten über die altersspezifische Zugehörigkeit zu den Erwerbspersonen oder Nichterwerbspersonen ersetzt werden, bes. dann, wenn das Erwerbslebensschicksal der Angehörigen bestimmter Geburtsjahrgänge dargestellt werden soll.

    Ergebnisse: Altersspezifische Erwerbsquoten; im Lebenslauf insgesamt im Erwerbsleben bzw. außerhalb des Erwerbslebens verbrachte Zeit.

    Bedeutung: wichtig u.a. für die Höhe erworbener Rentenansprüche und für Überlegungen allgemeiner Art zu Altersversorgungsproblemen. Bes. aufschlussreich, wenn die Arbeitsverdienste einbezogen werden können.

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        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

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        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

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        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Josef Schmid
      Lehrstuhl für Bevölkerungswissenschaft,
      Otto-Friedrich Universität Bamberg
      o. ö. (em.) Universitätsprofessor
      Dr. Susanne Schmid
      Hanns-Seidel-Stiftung,
      Referat II/7: Arbeit und Soziales,
      Demographischer Wandel,
      Familie, Frauen und Senioren
      Referatsleiterin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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