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finanzielles Gleichgewicht

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    finanzwirtschaftliches Gleichgewicht. 1. I.w.S.: Langfristige strukturelle Entsprechung von Kapitalbeschaffung und -verwendung, d.h., das beschaffte Kapital hat nach Art und Fristigkeit dem Kapitalbedarf zu entsprechen, der sich aus der bes. Vermögensstruktur der Unternehmung ergibt.

    2. I.e.S.: Gleichgesetzt mit dem Aspekt des kurzfristigen Ausgleichs der Zahlungsströme (Liquidität).

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      Mindmap finanzielles Gleichgewicht Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/finanzielles-gleichgewicht-34219 node34219 finanzielles Gleichgewicht node39685 Liquidität node34219->node39685 node34043 Geldpolitik node39685->node34043 node34994 Fungibilität node39685->node34994 node39051 Nostroguthaben node39051->node39685 node35355 Finanzierungskontrolle node35355->node39685 node35616 finanzwirtschaftliches Gleichgewicht node35616->node34219
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Wolfgang Breuer
      RWTH Aachen,
      Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre,
      insb. Betriebliche Finanzwirtschaft
      Professor
      Prof. Dr. Claudia Breuer
      Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe - University of Applied Sciences
      Professorin für Finanzwirtschaft und Nachhaltigkeit

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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