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Finanzierung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Maßnahmen der Mittelbeschaffung und -rückzahlung und damit der Gestaltung der Zahlungs-, Informations-, Kontroll- und Sicherungsbeziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern.

    2. Formen: a) Außenfinanzierung:
    (1) Finanzierung durch bisherige Eigentümer (Eigenfinanzierung);
    (2) Finanzierung durch neue Eigentümer (Beteiligungsfinanzierung);
    (3) Finanzierung durch Gläubiger (Fremdfinanzierung).
    b) Innenfinanzierung:
    (1) Finanzierung durch Bindung von güter- und leistungswirtschaftlichen Überschüssen über die Minderung des Gewinns als Bemessungsgrundlage für Steuerzahlungen und Ausschüttungen (z.B. Finanzierung aus Abschreibungen, Finanzierung über die Dotierung von Rückstellungen);
    (2) Finanzierung durch Einbehaltung von ausschüttungsfähigem, aber nicht ausgeschütteten Überschuss (Selbstfinanzierung).

    3. Finanzierung im öffentlichen Bereich: duale Finanzierung.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Wolfgang Breuer
      RWTH Aachen,
      Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre,
      insb. Betriebliche Finanzwirtschaft
      Professor
      Prof. Dr. Claudia Breuer
      Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe - University of Applied Sciences
      Professorin für Finanzwirtschaft und Nachhaltigkeit
      Prof. Dr. Christina Schaefer
      Helmut Schmidt Universität
      Professorin für Verwaltungswissenschaften, insbesondere Steuerung öffentlicher Organisationen
      Jun.-Prof. Dr. Ulf Papenfuß
      Universität Leipzig
      Juniorprofessur für Public Management

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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