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Stammkapital

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Einlage- oder Nominalkapital einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), das sich aus der Summe der Nennbeträge aller Geschäftsanteile (Stammeinlagen, Geschäftsanteil) ergibt.

    Mindestsumme: grundsätzlich 25.000 Euro (§ 5 I GmbHG), bei der Unternehmergesellschaft auch weniger möglich (§ 5a I GmbHG).

    Finanzierungsmäßig ist das Stammkapital Eigenkapital; es dient zur Finanzierung und als Garantiekapital.

    Bilanzierung: In der Bilanz der GmbH ist das Stammkapital gemäß § 42 I GmbHG als gezeichnetes Kapital auszuweisen (§ 266 III HGB).

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Dr. Jörg Berwanger
      STEAG New Energies GmbH, Saarbrücken
      Commercial Project Manager
      Prof. Dr. Wolfgang Breuer
      RWTH Aachen,
      Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre,
      insb. Betriebliche Finanzwirtschaft
      Professor
      Prof. Dr. Claudia Breuer
      Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe - University of Applied Sciences
      Professorin für Finanzwirtschaft und Nachhaltigkeit
      Prof. Dr. Hans-Joachim Böcking
      Goethe-Universität Frankfurt,
      Lehrstuhl für BWL, insbes.
      Wirtschaftsprüfung
      Professor
      Prof. Dr. Peter Oser
      Ernst & Young AG
      Partner, Leiter Grundsatzabteilung Wirtschaftsprüfung, Professional Practice Director
      Prof. Dr. Norbert Pfitzer
      Ernst & Young AG
      Mitglied des Vorstands

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Die §§ 30 und 31 GmbHG sind zwei sehr wichtige Vorschriften, mit denen Geschäftsführer und Gesellschafter immer wieder in Konflikt geraten. Die Vorschriften lauten: …
      Das Stammkapital der GmbH muß mindestens 50.000 DM, die Stammeinlage jedes Gesellschafters mindestens 500 DM betragen (§ 5 Abs. 1 GmbHG).
      Die §§ 30 und 31 GmbHG sind zwei sehr wichtige Vorschriften, mit denen Geschäftsführer und Gesellschafter immer wieder in Konflikt geraten.

      Sachgebiete