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GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V.

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition
    ist der Spitzenverband und die Dachorganisation der ehemals gemeinnützigen Wohnungswirtschaft in Deutschland, mit Sitz in Berlin. Er ist der Verband der Verbände, da seine Mitglieder die 15 Regionalverbände sind, in denen sich rund 3.000 Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft zusammengeschlossen haben. V.a. als Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsgesellschaften, speziell in der Rechtsform der GmbH, bauen und verwalten sie Miet- und Eigentumswohnungen in allen Marktsegmenten, übernehmen Erschließungs-, Sanierungs- und Bauträgerfunktionen. Die Willensbildung im GdW ist demokratisch bestimmt. Das höchste Entscheidungsorgan ist der jährliche Verbandstag; die fachliche Arbeit wird in Arbeitsgemeinschaften und Fachaussschüssen durchgeführt, deren Mitglieder in erster Linie Experten aus den Mitgliedsuntenehmen sind. An der Verbandsspitze des GdW stehen der Vorstand, der Präsident und der Verbandsrat.

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      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Eduard Mändle
      HFWU,
      Hochschule für Wirtschaft und Umwelt
      Nürtingen-Geislingen
      Professor
      Prof. Dr. Markus Mändle
      Hochschule für Wirtschaft und Umwelt
      Nürtingen-Geislingen (HfWU)
      Inhaber der Professur für Volkswirtschaftslehre

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Die Lebens- und Arbeitswelt der Gesellschaft hat sich durch die Informations- und Kommunikationstechnologien tiefgreifend verändert. Digitalisierung in fast allen Lebensbereichen ist für den Großteil der Bevölkerung zur Selbstverständlichkeit geworden.
      In diesem Kapitel werden die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst, und es wird ein Fazit gezogen. Nachhaltiges Planen und Bauen ist nicht nur ein aktuelles, sondern auch ein Zukunftsthema. Durch eine nachhaltige Immobilie lassen sich die Erträge …
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