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Internationale Markenpolitik

Definition

Gestaltung von Produktname und Markenzeichen im internationalen Markt.

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition
    Gestaltung von Produktname und Markenzeichen im internationalen Markt. Ziel der internationalen Markenpolitik ist, dem Produkt bzw. Unternehmen Differenzierungspotenzial im internationalen Wettbewerb und damit Wiederverkauf und Schutz vor Imitation durch die Konkurrenz zu sichern (internationaler Marketing-Mix). Strategien der internationalen Markenpolitik können sein, einen Auslandsmarkt durch die Neueinführung einer eigenen Marke oder durch den Kauf einer im Ausland bereits etablierten Marke zu erschließen. Zu beachten ist eine länderspezifische, kommunikationsgerechte Modifikation der Markenelemente (Markenname und -zeichen) nach kulturellen und warenzeichenrechtlichen Aspekten. Im Rahmen der internationalen Markenpolitik ist die Entscheidung zwischen dem Einsatz von Welt-, Regional- und Lokalmarken zu treffen. Das Madrider Markenabkommen bietet die Möglichkeit einer internationalen Markenanmeldung mit Wirkung für alle Vertragsstaaten. Seit 1996 besteht die Möglichkeit, eine Gemeinschaftsmarke mit einheitlicher Wirkung für die gesamte EU beim Europäischen Markenamt in Alicante anzumelden.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Christoph Burmann
      Lehrstuhl für innovatives Markenmanagement
      Lehrstuhlinhaber
      Prof. Dr. Johann Engelhard
      Universität Bamberg,
      Lehrstuhl für BWL, insb.
      Internationales Management
      Lehrstuhlinhaber

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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